Die Klimalüge - 14.2.2010 Ex-CRU-Chef Phil Jones: Keine globale Klimaerwärmung seit 1995  - shortnews.de/start.cfm?id=815716 
 
Prof. John Christy (Lead author for IPCC reports):
"Man muss eine gewisse Panik schüren, und dann fliesst das Geld." klima-ueberraschung.de/

Die Deutschen haben keine Angst mehr vor dem Klimawandel. Das hat eine Umfrage im Auftrag des SPIEGEL ergeben. Nur noch eine Minderheit von 42 Prozent fürchtet sich vor der globalen Erwärmung. - 27.3.2010 - spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,685946,00.html
 

DIE WELT, 31. August 2009
„Seit der Jahrtausendwende ist es sowieso nicht mehr wärmer geworden,
und auch der Schwund des Nordpoleises ist seit 2007 Schnee von gestern.“
welt.de/die-welt/debatte/article4430627/
Teures-Spiel-mit-der-Angst.html

Von 1998 bis 2008 ist die globale Temperatur um 0,2°C zurückgegangen.

Die Nordhalbkugel hat sich um 0,1°C, die Südhalbkugel sogar um 0,3°C abgekühlt.
"Diese 0,3 Grad sind ein dramatischer Wert, wenn man bedenkt, daß die
tatsächliche Erderwärmung zwischen den Jahren 1850 und 2000 gerade bei
0,6 Grad gelegen hat" ergänzt dazu der Diplom-Meteorologe und EIKE-Pressesprecher Klaus Puls.
eike-klima-energie.eu/

Die Klimalüge
» Die teuerste Lüge aller Zeiten

Ullrich Rothe

21 Jahre lang wurden die Deutschen mit dem Märchen von der „Klimakatastrophe“ weichgekocht.
Jetzt beginnt das große Abkassieren

Die Katze ist aus dem Sack: Das ganze Volk wird auf unbegrenzte Zeit in unbegrenzter Höhe zur Kasse gezwungen – nicht gebeten. Was die Bundesregierung Ende August in Meseberg im Namen des „Klimaschutzes“ beschlossen hat, ist die größte Abzocke aller Zeiten. Noch nie zuvor hat ein Staat ohne jedwede Legitimität in der Sache seine Bürger in diesem Umfang ausgepresst.

Milliarden und Abermilliarden

Stromkunden, Autofahrer, Eigenheimbesitzer, Häuslebauer, Mieter und Vermieter – niemand bleibt verschont.
Die zahlreichen Maßnahmen treffen nahezu ausnahmslos den Endverbraucher. Einen genauen Betrag in zwei-, drei- oder vierstelliger Milliardenhöhe anzugeben, wäre unseriös. Kein Mensch weiß, wie hoch die Kosten für alle auch nur in den nächsten zwei Jahrzehnten sein werden. Zudem gibt es natürlich auch kein zeitliches Limit für die zusätzlichen Belastungen.

Ein Beispiel:
Wirtschaftsminister Michael Glos rechnete mit 60 Mrd. Euro im Gebäudebereich, während die Immobilienwirtschaft allein in den nächsten vier Jahren von 113 Mrd. Euro Investitionskosten für Hausbesitzer ausgeht.
Die „Wirtschaftswoche“ berichtete von 50 Mrd. Euro Mehrkosten für Mieter und Hauseigentümer.

Fass ohne Boden

Doch nicht nur das Wohnen wird teurer werden. Kein Bereich des alltäglichen Lebens bleibt ausgespart.
Der Buch-Autor Hartmut Bachmann (s. Lese-Tipp) hat das kommen sehen:

„Er (der Mensch) wird Hunderttausende von sehr teuren Windmühlen kaufen müssen, er wird ganz neue Motoren für Millionen von Autos bauen müssen,…er wird für Milliarden von Euros Hunderte neuer Kraftwerke bauen müssen, während die alten, die noch gut sind, für Milliarden verschrottet werden müssen, immer neuen Gesetzen folgend. Der Mensch wird andere Häuser bauen müssen unter Verwendung anderer, per Gesetz vorgeschriebener Baumaterialien. Er wird Klimazertifikate oder entsprechende Plaketten für sein Haus, seine Wohnung, sein Auto etc. kaufen müssen.“


Kraftstoffe statt Nahrungsmittel

Diese Zeilen stammen aus dem Buch „Die Lüge der Klimakatastrophe“, erschienen im März 2007.
Und die Aufzählung der Ungeheuerlichkeiten, die der Staat dem Volk oktroyiert, ist längst nicht vollständig. Auch die Lebensmittel werden sich durch künstliche Verknappung verteuern. Dazu schreibt Bachmann:

„Es werden riesige landwirtschaftliche Anbauflächen für Mais, Zuckerrüben und Zuckerrohr bereitgestellt werden, um aus den Erträgen dieser Pflanzen Bio-Öl und Bio-Kraftstoffe herzustellen…Für diese Bio-Kraftstoffe werden wiederum Tausende von neuen Fabriken gebaut werden müssen, um spezielle Ernte- und Weiterverarbeitungsmaschinen herzustellen.“

Heuchlerische Ideologie

Wofür das alles? Warum maßt sich der Staat an, alle unsere Gewohnheiten über den Haufen werfen zu dürfen? Uns vorzuschreiben, was wir essen, wie wir wohnen, arbeiten, leben – zu dem Preis, den er diktiert?

Die offizielle Antwort dürfte bestens bekannt sein: zur Abwendung der (vermeintlich) drohenden „Klimakatastrophe“. „Klimaschutz“, „CO2-Reduzierung“, „Energie-Effizienz“ – das sind die Schlagwörter, mit denen heute jedes Gesetz zur Ausbeutung des Volkes gerechtfertigt wird. Es sind die Worthülsen einer heuchlerischen, verlogenen und betrügerischen Ideologie, die vor 21 Jahren ausgebrütet wurde.

Erfindung einer Katastrophe

Es war der 11. August 1986, als der SPIEGEL auf seinem Titelbild den Kölner Dom in den Fluten versinken ließ: Der Begriff der „Klimakatastrophe“ wurde erstmals – durch ein frei erfundenes Schreckensszenario – ins öffentliche Bewusstsein transportiert. Initiiert von Forschern einer damals bedeutungslosen wissenschaftlichen Disziplin: der Klimatologie.

Seitdem werden die Menschen, vor allem in Deutschland, fast täglich mit neuen Horrorberichten in Angst und Schrecken versetzt. Dass die vielen nur vermeintlich „wissenschaftlichen“ Ergebnisse der Weltuntergangs-Propheten einer Überprüfung auf ihre reale Existenz nicht standhalten, berichtete P.T. bereits in seiner letzten Ausgabe.

Insbesondere die CO2-Lüge wurde von zahlreichen seriösen Wissenschaftlern als solche entlarvt, zuletzt vom deutschen Biologen Ernst Georg Beck. Wer im Internet nach „Der CO2-Betrug“ googelt, kann sich persönlich davon überzeugen und Becks Ergebnisse anhand der angegebenen Links überprüfen.

Größenwahn

Wenn das Kohlendioxid (CO2) aber die Erde nicht erwärmen kann, weil es keinen Einfluss auf die Temperatur hat, folglich auch nicht das „menschengemachte“ CO2; wenn es kein „Schadstoff“ ist, sondern Grundlage allen Lebens auf unserem Planeten – wie die vergangenen 4,5 Milliarden Jahre auch, dann muss seine Verteufelung durch Politiker und ihre Zuträger aus den „renommierten“ Klima-Instituten wohl andere Ursachen haben als den Schutz der Natur.

Vom „Klimaschutz“ ganz zu schweigen: Allein der Begriff zeugt von Größenwahn, da man „das Klima“ natürlich nicht schützen kann. Und wer behauptet, den Klimawandel – den es so lange gibt und geben wird wie die Erde existiert – „stoppen“ zu können, der gehört ganz sicher in eine andere Einrichtung als den Bundestag oder ein steuerfinanziertes Forschungs-Institut.

Warum also das Beharren auf einer ad absurdum geführten Theorie? Die Antwort ist so einfach wie ernüchternd: Geld, sehr viel oder – um im Bilde zu bleiben – wahnsinnig viel Geld.

Profiteure

Hartmut Bachmann listet sie auf, die Profiteure der erfundenen Klimakatastrophe: Börsenspekulanten (Zertifikathandel!), Energiekonzerne, Windmühlenbauer, Automobilhersteller, Maschinenbauer etc. Mit der „CO2-Reduktionsindustrie“ ist schlicht die gesamte Wertschöpfungskette neu definiert worden. Nicht mehr wirtschaftlicher Nutzen bestimmt den Wert eines Produkts, sondern seine „CO2-Bilanz“.

Hauptverdiener an dieser neuen Wirtschaftsordnung sind natürlich diejenigen, die sie eingefädelt haben: die hochverschuldeten Unterzeichnerstaaten des Kyoto-Protokolls, allen voran der deutsche Staat. Der kann nun jederzeit beliebige Steuern und sonstige Zwangsabgaben in unbegrenzter Höhe von seinem Volk erpressen – fürs Klima, versteht sich.

Nicht unerwähnt bleiben sollen die wie Pilze aus dem Boden schießen-den staatlichen „Klimaforscher“, die wie ihre Auftraggeber auf Kosten des Steuerzahlers ein fürstliches Dasein genießen. Diese Pseudo-Wissenschaftler liefern den politischen Entscheidern die Propaganda, mit welcher die nunmehr auf den Weg gebrachten Ausbeutungs-Gesetze begründet werden.

Dem deutschen Volke

Um es in aller Deutlichkeit zu formulieren:

Was die Regierungskoalition in Meseberg beschlossen hat, heißt nichts anderes, als dass das deutsche (Steuerzahler-)Volk – ungefragt – notfalls hungern und frieren soll, damit es auf der Erde nicht wärmer wird! Wem das noch nicht krank genug ist, dem ist wohl nicht mehr zu helfen.
Allen anderen sei Artikel 20 unseres Grundgesetzes ans Herz gelegt:

„Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus…Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen,
haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“
«

Quelle:
http://www.w463.de/co2.htm    (
oppt.de/news-1/datum/2007/09/12/die-teuerste-luege-aller-zeiten/ )



Das Klima-Manifest von Heiligenroth

http://www.schmanck.de/Manifest.htm Heiligenroth am 15.09.2007

1.    Das Klima ist durch von Menschen verursachte CO2-Emissionen nicht  nachweisbar zu beeinflussen.

2.    Die aus Klimamodellen abgeleiteten Szenarien der zukünftigen Entwicklung des Klimas sind spekulativ und stehen im Widerspruch zur Klimageschichte.

3.    In der Erdgeschichte gab es immer Klimawandel mit wechselnden Warm- und Kaltzeiten.

4.    Das Spurengas CO2 verschmutzt nicht die Atmosphäre. CO2 ist unentbehrlich für das Pflanzenwachstum und somit Voraussetzung für das Leben auf dieser Erde.

5.    Wir setzen uns für einen wirkungsvollen Schutz unserer Umwelt ein und befürworten Maßnahmen, die unnötige Belastungen der Ökosysteme verhindern.

6.    Wir warnen davor, unter dem Deckmantel einer heraufbeschworenen “Klimakatastrophe“ Maßnahmen zu ergreifen, die unserer Umwelt nicht nützen und volkswirtschaftlichen Schaden anrichten.
Zum Artikel

“Klimahysterie” - das Versagen der Medien

Nimm dies, SPIEGEL! Erfreulich klare Worte vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung
(gekürzt auch in der FAZ erschienen, nur Print, 31.8.2007)


http://taz.de/blogs/reptilienfonds/2007/09/02/klimahysterie-das-versagen-der-medien/

» Wir sind sehr dankbar für die klaren Worte, und betrauern ebenfalls das bedrückende Versagen der Qualitätskontrolle unserer Medien. Machen wir uns nichts vor: Die Pressefreiheit hat versagt.

Der Herr Bütikofer im SPIEGEL, ich zitiere ihn: ” Wir haben nur zehn bis 15 Jahre Zeit - und keine zweite Chance. Es ist zu verhindern, dass in 100 Jahren die Sahara bis Berlin reicht oder London, Hamburg und der Großteil von Holland vom Meer bedeckt werden. Wenn nicht ambitionierter Klimaschutz betrieben wird, dann kommt der Horror!!”

Angesichts der Katastrophen, die uns lt. Herrn Bütikofer in spätestens 15 Jahren drohen, ist der Ausdruck “Klimaskeptiker” noch viel zu milde. Vielleicht wäre “Klimahetzer” angemessener für diese sinistren Figuren, die uns mit ihren Zweifeln unweigerlich in den Klimahorror stürzen. Nochmals Herr Bütikofer:

“Die Deutschen sind die größten Klimaschweine!”

Wobei ich nicht verstehe: “Wir Deutschen” oder “die Deutschen”. Ist Herr Bütikofer kein Deutscher mehr, oder ist er kein Klimaschwein? Sein 5er BMW hat Diesel, vielleicht liegt’s daran, und Herr Gabriel wird schon seine Gründe haben, wenn er wegen des Klimahorrors alleine im Flieger sitzen muss. Was macht Knut eigentlich?

Nochmals zum Versagen der Presse-Qualitätskontrolle, und der garstigen Zweifel an der von uns Deutschen Klimaschweinen verursachten Weltkatastrophe.

Man sollte die ZweiflerInen einfach “Klimanazis” nennen, das geschähe ihnen recht, und das Holocaustleugner-Gesetz ein wenig erweitern, so daß auch diese Klimanazis ihre gerechte Strafe bekommen.

Wenn jeder Hobbyjournalist und Blogger schreiben kann, was er will, muß es ja soweit kommen.

google: Klimalüge = 270.000 Hits, und es steigt täglich! So darf es nicht weitergehen!!!

Hier ist der Staat gefragt, oder vielleicht besser die EU. Ein Europaweites Klimaleugnungsgesetz muß her, und dem Herrn Rahnstorf sollte man die Kontrolle über die Veröffentlichungen überlassen, oder noch besser, es dürfen nur noch seine Ergebnisse gedruckt und gezeigt werden.

In befreundeten Ländern wie Iran oder Saudi-Arabien funktioniert die Sitten- bzw. Religionspolizei sehr gut, und die Menschen sind glücklich. Nehmen wir uns ein Vorbild, und schaffen wir eine Klimapolizei, selbstverständlich EU-Weit, vielleicht eine Behörde, die das Klimagesetz überwacht. Klimagesetzbehörde, KGB, das klingt vertraut und vertrauenerweckend.

Die Frau Benito Ferrero-Waldner hat auf der Eurabia-Konferenz im letzten Jahr eine sehr schöne Anregung formuliert, wie man die Medien im zukünftigen Eurabia / Euromed-Land harmonisieren könnte, damit sowas nie wieder passiert:

“Die Redefreiheit ist zentral für Europas Werte und Traditionen.
Jedoch, ihre Aufrechterhaltung hängt von dem verantwortlichen Benehmen von Einzelpersonen ab. Weiterhin glauben wir nicht, dass die Medien von außen gelenkt werden sollen sondern vielmehr, dass Sie selbst Wege finden, um sich selbst zu zensieren. Was die Selbstzensur anbelangt, möchte ich Sie auch bitten das Bedürfnis der Überwachung innerhalb Ihrer eigenen professionellen Reihen zu bedenken.”
(Benita Ferrero Waldner, EU-Kommissarin für Außenrelationen und die Europäische Nachbarschaftspolitik an ausgewählte Medienvertreter aus allen euromediterranischen Staaten am 22.05.2006)
Benita Ferrero-Waldner - Intercultural dialogue: the media’s role Speech/06/321
http://balder.org/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch.php
Montag, 1. September 2008
Daily Telegraph enttarnt die Klimalüge  telegraph.co.uk/

Übersetzung: grenzenlos-frei.blogspot.com/
Kommentar: ef-magazin.de ...oekologismus-die-klimamacher


Cicero exklusiv -  Die Klima-Hysterie

Die Menschheit steht unmittelbar vor einer Klimakatastrophe. So lautet der Konsens.
Doch tut sie das wirklich? Wer nicht in den allgemeinen Alarmismus einstimmt, gerät allzu leicht ins Abseits.

Michael Miersch   http://www.focus.de/politik/cicero-exklusiv/tid-5822/cicero-exklusiv_aid_57265.html


Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
FAZ, Redaktion@faz.de

Lesermeinung zum Beitrag von Stefan Rahmstorf über Klimawandel:
„Medien betreiben Desinformation“ FAZ, 18.1.2008


Die Strategie, mit der Rahmstorf seine Gegner diskreditiert, folgt genau dem Muster von Desinformation, das er den sogenannten Klimaskeptikern unterstellt:

1) ‚Klimaskeptiker sind bezahlte Lobbyisten’: In Wirklichkeit sind viele Klimaskeptiker emeritierte, und daher unabhängige Wissenschaftler, ganz im Gegensatz zu Rahmstorf selbst. Sollte sich zweifelsfrei herausstellen, dass der Mensch mit dem Klimawandel der Gegenwart nichts zu tun hat, dann hätte sein mit jährlich mehreren Millionen Euro Steuergeld ausgestattetes Institut seine Existenzberechtigung verwirkt. Kein Wunder also, dass Rahmstorf die Idee des menschengemachten Klimawandels mit Zähnen und Klauen verteidigt.

2) ‚Klimaskeptiker informieren selektiv’: Genau das kann man von Rahmstorf selbst sagen. In seinem Buch „Der Klimawandel“ stellt er zwar die schöne Korrelation zwischen Temperaturverlauf und CO2-Konzentation in der Atmosphäre während der letzten (Zwischen)-Eiszeiten dar. Kein Wort aber über Ursache und Wirkung: CO2 folgte regelmäßig der Temperatur mit einer Verzögerung von ein paar hundert Jahren, konnte also den Temperaturverlauf nicht verursacht haben. Diese Information zu unterschlagen ist gezielte Irreführung des Lesers.

3) ‚Informationen von Klimaskeptikern sind falsch’: Das Gleiche lässt sich guten Gewissens der ‚Mainstream-Klimaforschung’ unterstellen. Man muss nur an die berühmte Hockeystick-Kurve erinnern, die Rahmstorfs IPCC-Kollege Mann mit seinen Mitarbeitern entwickelte und die im dritten Weltklimabericht werbewirksam herausgestellt wurde. Diese Kurve sollte einen flachen Temperaturverlauf über die letzten 1000 Jahre mit einem plötzlichen und rapiden (menschengemachten) Temperaturanstieg im 20. Jahrhundert glauben machen. Inzwischen wurde den Autoren Fälschung, mindestens aber Riesenschlamperei im Umgang mit wissenschaftlichen Daten und Methoden nachgewiesen. Rahmstorfs plastische Modelle sind aber bestens in der Lage, diesen irreführenden, angeblich ‚historischen Temperaturverlauf’ zu rekonstruieren.

4) ‚Zweifel an der anthropogenen Ursache des Klimawandels sind nicht Ausdruck gesunder Skepsis sondern einer festgefahrenen Meinung, die sich durch kein Sachargument erschüttern lässt’: Rahmstorf selbst ist wohl entgangen,

• dass seit 1998 kein weiterer Temperaturanstieg erfolgte, während der CO2-Gehalt in der Luft weiterhin anstieg (das ist ein nicht unbedeutender Zeitraum seit 1980, also seit die globale Erwärmung menschengemacht sein soll),
• dass im Nordsommer des Jahres 2007, während die arktische Eisdecke zurückging, die Eismassen der südlichen Hemisphäre eine Rekordausdehnung erfuhren,
• dass in den 1930-er Jahren der Arktische Eisschild ähnlich stark zusammengeschrumpft war wie im Jahre 2007,
• dass die Südhemisphäre einen ungewöhnlich kalten Winter im vergangenen Jahr erlebte, z.B. mit Schneefall im Buenos Aires (erstmals seit 89 Jahren),
• und dass sich auch auf der Nordhemisphäre der Winter früh und in mehreren Regionen (z.B. Sibirien, Afghanistan, Griechenland) mit rekordverdächtigen Kältewellen einstellte.

Es könnte also der Zeitpunkt gekommen sein, dass Prof. Rahmstorf sich warm anziehen muss.
Vielleicht hat er dies ja schon erkannt und versucht daher die Schließung oder Umorientierung seines Instituts für Klimafolgenforschung durch die geforderte Selbstzensur der Presse, mit dem gewählten Begriff „Qualitätskontrolle“ beschrieben, noch um einige Jahre hinauszuzögern.

Dr. Albrecht Glatzle,
Filadelfia, Fernheim, Paraguay
www.inttas.org
18.01.2008   http://www.dimagb.de/info/umwelt/2008klima01.html



Klimawandel - Nur ein politisches Machtinstrument

» ... Alle vier großen Klimaüberwachungszentren der westlichen Welt, welche die Durchschnittstemperaturen der Erde ermitteln (das berühmte "Hadley Center for Climate Prediction", das Goddard Institute for Space Studies (GISS) der NASA, das Atmospheric Science Department at the University of Alabama in Huntsville (UAH) und das Remote Sensing Systems in Santa Rosa, California (RSS)) belegen derzeit eine Abkühlung anstatt der angeblichen globalen Erwärmung.
Der beobachtete Anstieg von etwa 0,6 °C der Durchschnittstemperatur der Erde in den letzten hundert Jahren, der uns als "Klimakatastrophe" verkauft wird, wurde in einem einzigen Jahr rückgängig gemacht.

China hatte den kältesten Winter seit hundert Jahren und in Baghdad fiel zu mersten Mal seit Menschengedenken Schnee, zum ersten Mal in einer siebentausendjährigen Geschichte.

Nordamerika erlebte einen extrem kalten Winter und die größte jemals beobachtete Eisausdehnung wurde auf der Antarktis gemessen  ... «

http://prcenter.de/Klimawandel-Nur-ein-politisches-Machtinstrument.15524.html
http://www.3mind.info/?q=node/573



"Kritiker der anthropogenen CO2-Hypothese sehen sich angesichts zunehmender Indizien, zu der auch die Comnispa-Kurve zählt, konsequenterweise in ihren Argumenten bestätigt. Die rund 30-jährige Abkühlungsphase ab etwa dem Jahre 1940, aber auch

die seit sechs bis zehn Jahren gemessene globale Wiederabkühlung von steigender Intensität

passen nämlich definitiv nicht mit dem konstant zunehmenden CO2 der Luft zusammen.
Die Auswirkungen der jüngsten Abkühlung sind inzwischen auch bei uns in kälteren und schneereicheren Wintern spürbar.


Und weil es von den Medien regelmäßig übersehen oder falsch berichtet wird, muss immer wieder daran erinnert werden, dass bis zum heutigen Tage weder Zunahmen von Extremwetterereignissen noch von ungewöhnlichen Meeresspiegelanstiegen gemessen wurden. Ein anthropogenes Signal ist in den bisherigen Verlautbarungen der Wetterdienste nicht auffindbar. ... "

http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3937&Alias=wzo&cob=411278

2. Mai 2008 - NEUE KLIMAPROGNOSE - Erderwärmung macht zehn Jahre Pause   spiegel.de/wissenschaft/
___
"Im kommenden Jahrzehnt kommt die globale Erwärmung zum Stillstand.
Dies ergaben Simulationsrechnungen Kieler und Hamburger Klimaforscher. Statt um 0,3 Grad zu steigen, wie vom Weltklimarat IPCC prognostiziert, wird die globale Durchschnittstemperatur auf dem derzeitigen Niveau verbleiben. In Mittel- und Nordeuropa könnten die Temperaturen sogar um ein Zehntel Grad sinken. ...
Die Studie ist in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins „Nature“ veröffentlicht."

05.05.08 
focus.de/wissen/wissenschaft/klima/

21.09.08 - "Klimawandel - Steht eine kleine Eiszeit bevor?"  - focus.de/wissen/wissenschaft/klima/

Die Klimamacher - Ein Bericht über den Sozialismus des 21. Jahrhunderts
5. August 2008 - Von Bruno Bandulet - fufor.twoday.net/20080809/



» Die Global - Temperatur steigt seit 10 Jahren nicht mehr, sie sinkt sogar seit 3 Jahren,
die Methankonzentration sinkt ebenfalls seit 6 Jahren
, ...
 Nur das CO2 steigt evtl.,gleichmäßig. (Näheres dazu hier Aufsatz Beck)
Irgendwie paßt das alles nicht zu den Katastrophenmeldungen des IPCC und seines Lautsprechers Extremwetter-Latif. Glaubt der wirklich immer noch selbst, was er eben dieser Bildzeitung vom 20.9.08 anvertraute:

    ” Die Skeptiker verstehen nicht warum CO2 überhaupt klimawirksam ist. Die Atmosphäre ist wie ein riesiges Treibhaus, wobei das CO2 die Rolle des Glases übernimmt - es lässt die Wärme nicht entweichen. Je mehr CO2, desto dichter oder dicker das Glas und umso größer die Erwärmung.”

Weiß der Mann wirklich wovon er spricht, oder kann man vielleicht darauf vertrauen, daß, wenn schon nicht Latif, wohl aber Dr. Lieschen Müller und auch Frau Lieschen Müller diesen größten Politschwindel aller Zeiten -zur enormen Bereicherung mancher auf Kosten aller- so langsam durchschauen? Wann wird dies auch unsere Doktorin der Physik merken; oder vielleicht weiß sie es schon längst?

1 Leipziger Volkszeitung 3/4- Mai 2008
2 “Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keine Zweifel am Gesagten,
jeder von uns (Forschern) muß entscheiden wie weit er eher ehrlich oder eher effektiv sein will”
(Prof. Stephen Schneider)
«

http://www.oekologismus.de/?p=966

motorzeitung.de/klimakatastrophe-offenbarungseid klima-koller/


"Die Zweifler an der These, dass der Mensch eine globale Erwärmung auslöst, beginnen sich zu organisieren

Klima-Alarm: Die Skeptiker erwachen
"


http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?tabID=3856&alias=wzo&cob=408142
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3856&Alias=wzo&cob=408148


„Der Global-Warming-Alarm kommt im Gewand der Wissenschaft daher,
aber es handelt sich dabei nicht um Wissenschaft. Es ist Propaganda.”

- Prof. Paul Reiter, Pasteur Institute Paris, ehem. Mitglied des IPCC

http://www.pi-news.net/2009/04/neuerscheinung-klimahysterie-was-ist-dran/


Uups: Neue Reihenfolge der wärmsten Jahre

Steve McIntire, der bereits die berühmte Hockeyschlägerkurve zu Fall brachte, hat jetzt eine weitere Kerbe am Colt.
1998 ist für die USA nicht mehr das wärmste Jahr, sondern 1934. Vier der zehn wärmsten Jahre des letzten Jahrhunderts liegen jetzt in den dreißiger Jahren, nur drei der Top-Ten stammen aus den lezten zehn Jahren.

Steve McIntire und Anthony Watts haben in den offiziellen Temperaturanalysen des Goddard Institute for Space Studies (GISS) Fehler nachgewiesen. 2000, 2002, 2003, 2004 sind sogar hinter das Jahr 1900 zurückgefallen. Und der Streit geht weiter. Nachdem Watts unter anderem gezeigt hatte, dass die US-Wetterstationen Temperaturen aufgrund ihrer Lage und veränderten Umgebung oft systematisch verfälschen (In Richtung Erwärmung) nahm das National Climatic Data Center die Ortsangaben sämtlicher Stationen aus dem Netz. Angeblich um die “Privatspähre” zu schützen, tatsächlich aber wohl eher um die Nachprüfungen zu behindern. Nach einem Proteststurm stehen die Angaben jetzt wieder im Netz.
Immer öfter weigert sich die globale Erwärmungsbranche Daten und Rechengrundlagen herauszugeben, wenn ihre Ergebnisse von dritter Seite überprüft werden sollen. Dabei darf sich jetzt jeder Denken, was er will. Auf jeden Fall sollte Klimaforschung keine Geheimwissenschaft sein.
Erste Reaktionen und Kommentare auch hier: http://climatesci.colorado.edu/2007/08/08/giss-has-reranked-us-temperature-anomalies/
«

Quelle: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/uups_neue_reihenfolge_der_waermsten_jahre/
Klimakatastrophe – alles nur heiße Luft  welt.de 11.3.2008

http://www.pi-news.net/wp/uploads/2008/08/herman.jpg  Arthur Herman, australischer Historiker und Publizist   theaustralian.news.com
"The Australian"

Es war ein hartes Jahr für die Priester der globalen Erwärmung in den USA.

Zunächst musste die NASA ihre Behauptung revidieren, dass 1998 das bisher wärmste Jahr in den USA gewesen sei - als Beweis für die globale Erwärmung. Tatsächlich war es das Jahr 1934.

Dann stellte sich heraus, dass die Ozeane sich seit 2003 abkühlten, nicht etwa erwärmten. Inzwischen erwies sich auch der Winter 2007/08 als der Kälteste seit Jahrzehnten, nachdem Al Gore gewarnt hatte, dass wir den Winter, so wie wir ihn kennen, vergessen können.

In der Mai-Ausgabe der Zeitschrift NATURE veranlassten die Anzeichen fallender Globaltemperaturen deutsche Klimatologen (vom Kieler Leibniz-Institut und dem Hamburger Max-Planck-Institut) zu folgern, dass die Wandlung unseres Planeten in eine permanente Sauna zumindest für das nächste Jahrzehnt ausgesetzt sei. Dann verkündete der frühere Treibhaus-Alarmist David Evans in Australien, dass sich seit 1999 die Anzeichen häuften, dass CO2 nicht die Ursache globaler Erwärmung sein kann.

Diese Anzeichen haben sich inzwischen weiter bestätigt.

Trotzdem verlangen diejenigen, die an eine “menschengemachte Erwärmung” glauben, mehr und mehr Geld, um den Klimawandel zu bekämpfen und drastische Einschränkungen bei unserer Wirtschaft und Lebensweise einzuführen. Der Grund dafür ist, dass sie Gläubige sind, keine Wissenschaftler. Keine Ergebnisse und Fakten können ändern, was inzwischen religiöse Formen angenommen hat.

Aber was für eine Art Religion ist das? Vor mehr als 200 Jahren hat der schottische Philosoph David Hume in seinem Aufsatz “Über Aberglauben und Begeisterung” geschrieben, wie speziell in zivilisierten Gesellschaften der Verstand der Menschen von unberechenbaren Ängsten und Befürchtungen befallen wird, wenn es keine echten Probleme gibt. Da diese Feinde unsichtbar und unbekannt sind, so wie heute die Treibhausgase, versuchen Menschen, diese zu besänftigen durch Zeremonien, Selbstkasteiung und Opfern, so wie der “Earth Day”, Verbot von Plastiktüten und motorgetriebenen Rasenmähern.

Furcht und Ignoranz, so folgert Hume, sind die wahren Gründe für den Aberglauben. Er führt eine blinde und verschreckte Öffentlichkeit dazu, Maßnahmen zu akzeptieren, auch wenn diese absurd oder unsinnig sind. Die Schelme von heute sind die Möchtegern-Hohepriester der globalen Erwärmungstheorie mit dem Ex-US-Vizepräsidenten Al Gore als ihrem Papst.

Wie Hume betont, ist die Autorität der Priesterschaft umso größer, je stärker die Mischung aus Aberglauben, Ignoranz und Furcht ist. Wie bei der Kirche im Mittelalter oder der Inquisition während der Reformation werden alle Zweifler so wie David Evans (australischer Klimaforscher) oder Gilbert Monckton aus England als “gefährliche Ungläubige” gebrandmarkt, oder als “Außenstehende”, oder in Al Gores Terminologie als willige Werkzeuge des größten Feindes der Erde, den Ölfirmen.

Es ist natürlich nicht das erste Mal, dass Aberglaube sich als Wissenschaft tarnt, oder dass eine Priesterschaft vorgibt, im Namen der Vernunft zu handeln. Zu Beginn des vorigen Jahrhunderts hatten wir die Rassenlehre von E. A. Ross und Ernst Haeckel, die davor warnten, dass die moderne Industriegesellschaft einem Rassen-Selbstmord entgegengehe. Dass einige sonst intelligente Leute wie Winston Churchill und Oliver Wendell Holmes diese These unterstützten, erscheint heute unverständlich.

Damals wie heute wurde Geld investiert in Stiftungen, Institute und Universitäts-Lehrstühle für Studien über Eugenie und Rassenlehre. Damals wie heute wurde verkündet, dass Einigkeit in der Wissenschaft bestehen würde, dass der moderne Mensch degenerieren wird bis zur Extinktion. Zweifler wie der deutsche Anthropologe Rudolf Virchow wurden beschimpft als reaktionär oder als Werkzeuge der Hauptschuldigen an fehlender rassistischer Reinheit, den Juden. Damals wie heute suchten die Anhänger der Eugenik-Lehre von der Rassenhygiene die Unterstützung des Staates, um die angebliche Katastrophe abzuwenden.

Eine leichtgläubige und unterwürfige Öffentlichkeit erlaubt es Politikern, Gesetze zu beschließen, die die Sterilisation von geistig Behinderten, Rassen-Selektion bei Einwanderern, Entlohnung, usw. vorsahen, um die kommende Katastrophe zu bekämpfen. So geschehen, als 1933 die Nazis an die Macht kamen und feststellten, dass die Weimarer Republik alle Euthanasiegesetze erlassen hatte, die es ihnen erlaubte, “unnütze Menschen” in Deutschland zu eliminieren. Das nächste Ziel auf der Rassenhygiene-Liste waren die Juden.

Wahre Wissenschaft basiert auf einem soliden Fundament des Skeptizismus, einem Skeptizismus nicht nur bezüglich religiöser oder kultureller Einflüsse, wie z.B. von Rassen, sondern auch bezüglich der eigenen Annahmen. Wahre Wissenschaft untersucht kontinuierlich die Anzeichen und die Beziehungen zwischen Ursache und Wirkung. Sie wird nie zu einem schnellen Urteil kommen, wie bei der Rassentheorie der 30er-Jahre in Deutschland, oder heute wie bei den Hohepriestern des Klimawandels. Politiker sollten weltweit dazu gezwungen werden, einen Eid abzulegen ähnlich den hippokratischen Eid der Mediziner: vor allem, kein unnötiges Leid anzutun.

Die Diskussion in Australien über diese Frage nähert sich einem Höhepunkt. Bevor aber Entscheidungen fallen, die das Bruttosozialprodukt Australiens jedes Jahr um mehrere Prozent reduzieren, sollten Labour und Liberale (die Regierungsparteien) den Aberglauben an die globale Erwärmung überprüfen.

Anderenfalls wird das Einzige, das dahin schmilzt, die Freiheit der Menschen sein.



Dr. David Evans
Klimawissenschaftler,
von 1999 bis 2005 verantwortlich für die Erfassung der australischen CO2-Emissionen:

"Ich habe das FullCAM-Modell entwickelt, das den Kohlenstoff-Kreislauf bei Pflanzen, im Boden, beim Abfall und in der Landwirtschaft ermittelt, ein Programm, das Klimadaten, Pflanzenphysiologie und Satellitenmessungen benutzt. Viele Jahre habe ich die Debatte über die globale Erwärmung verfolgt. Als ich 1999 anfing, erschien mir plausibel, dass CO eine globale Erwärmung verursacht. Die Beweise waren zwar nicht schlüssig, aber warum warten, wenn es so schien, als ob wir rasch handeln müssten?

Bald arbeiteten Regierung und Wissenschaftler zusammen und viele neue Forschungsjobs wurden geschaffen. Wir Wissenschaftler hatten die politische Unterstützung, das Ohr der Regierung, große Budgets und fühlten uns wichtig.
Es war großartig. Wir arbeiteten, um den Planeten zu retten. Aber seit 1999 haben neue Erkenntnisse die Annahme ernsthaft infrage gestellt, dass CO2-Emissionen die Hauptursache für eine globale Erwärmung sind. 2007 war es dann ziemlich klar, dass CO2 nur eine minimale Rolle spielt. Wie Lord Keyes einst sagte:

    “Wenn sich die Fakten ändern, ändere ich auch meine Meinung. Was machen Sie, mein Herr?”

Es hat bisher keine öffentliche Diskussion gegeben über die Ursache der globalen Erwärmung im Zeitraum 1975 bis 2001. Die Öffentlichkeit und unsere Politiker kennen nicht die maßgebenden Fakten:

1. Es gibt keine Bestätigung für einen CO2-Treibhauseffekt.
Wir haben jahrelang beobachtet und gemessen, können ihn aber nicht finden. Die Signatur für einen Treibhauseffekt wäre eine heiße Zone in der Tropischen Atmosphäre in ca. zehn km Höhe.
Sie ist nicht vorhanden.

2. Es gibt keinen Nachweis für die Behauptung, dass CO2-Emissionen eine wesentliche globale Erwärmung erzeugen. Natürlich ist es im Zeitraum 1975-2001 wärmer geworden, aber es gibt keinen Nachweis von Niemanden, dass dies wegen der CO2-Emissionen der Fall war.

3. Die Satelliten, die die globalen Temperaturen messen, zeigen, dass die Erwärmung 2001 endete und dass die Temperaturen im letzten Jahr um 0,6 Grad C gesunken sind
 - auf die Temperaturen von 1980!

4. Die Ergebnisse der Eiskernbohrungen in der Antarktis und auf Grönland bezeugen, dass Temperaturerhöhungen im Durchschnitt 800 Jahre früher auftraten als der Anstieg des CO2-Niveaus.

Das sagt eigentlich alles über Ursache und Wirkung. Keiner dieser Punkte ist umstritten.

Die Alarmisten stimmen ihnen zu, bezweifeln aber ihre Bedeutung.
Der letzte Punkt war schon im Jahre 2005 bekannt. Aber als Al Gore seinen Film machte, benutzte er die Eiskern-Ergebnisse als einzigen Beweis für seine Behauptung, dass die CO2-Emissionen eine globale Erwärmung verursachen. In einem anderen politischen Zusammenhang würden unsere zynischen und erfahrenen Journalisten dies als unehrlich brandmarken und seine Behauptungen infrage stellen.

Insgesamt wurden seit 1990 rund 50 Milliarden Dollar für den “Kampf gegen die Erderwärmung” ausgegeben, trotzdem es immer noch keinen Beweis dafür gibt, dass CO2-Emissionen die Ursache einer globalen Erwärmung sind. Computer-Modelle und theoretische Berechnungen sind keine Beweise, sondern nur Theorie.

(aus: THE AUSTRALIAN “No smoking hot spot”, 18. Juli 2008, Übersetzung: Dr. Koelle)


http://www.theaustralian.news.com.au/story/0,25197,24036736-7583,00.html
http://www.klimamanifest-von-heiligenroth.de/


Übersetzung: Dr. Koelle  klimamanifest-von-heiligenroth

http://www.pi-news.net/2008/08/klimahysteriker-glaeubige-keine-wissenschaftler/
http://www.pi-news.net/2008/03/iccc-die-globale-erwaermung-ist-keine-krise/

Wie im Märchen: Statt Stroh zu Gold, wird CO2 zu Geld - oder   Die CO2-Lüge
http://www.terra-kurier.de/CO2-Maerchen.htm

"Prima Klima" - Zahlen und Fakten: http://de.geocities.com/huegelland2004/primaklima001.htm
Drei Fragen von Dirk Maxeiner:
 Wird es wirklich wärmer?

 Wenn es wärmer wird, liegt es wirklich an der menschlichen Zivilisation?

 Wäre eine Erwärmung wirklich so katastrophal, wie sie dargestellt wird? *
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/lesart/690733/
Dirk Maxeiner: Hurra, wir retten die Welt. Wie Politik und Medien mit der Klimaforschung umspringen
Wolf Jobst Siedler, Berlin 2007
* » Klimaerwärmung verlängert das Leben - Was Experten seit Längerem andeuten, erhält jetzt von offizieller Seite Bestätigung: Eine moderate Klimaerwärmung wirkt sich auf die menschliche Gesundheit und vor allem auf die Lebenserwartung günstig aus. Eine Studie der britischen Regierung zieht positive Bilanz der sonnigeren letzten drei Jahrzehnte. … «

 http://www.welt.de/wissenschaft/article1677009/Klimaerwaermung_verlaengert_das_Leben.html

 http://www.welt.de/politik/article759237/Warum_ich_nicht_an_die_Klimakatastrophe_glaube.html

"Klimalüge: GORE und GABRIEL und 2345 Milliarden ...

Gore-Kritiker untersuchten den Stromverbrauch im Hause Gore und kamen dahinter,
dass der CO2-Mahner 20-mal soviel Strom wie ein durchschnittlicher US-Bürger verbraucht.
Alles kein Problem, sagt Gore im Kongress, denn er kaufe dafür CO2-Ablässe.
- Gore kauft schlauerweise seine CO2-Ablässe von sich selbst, von der "Generation Investment Management LLP",
einer "unabhängigen, privaten, durch die Eigner gemanagten Gesellschaft, die 2004 in London and Washington, D.C. gegründet wurde" wie es im Prospekt heißt.
Er steht dieser Gesellschaft als Vorsitzender vor und ist Gründungsmitglied.
Diese Gesellschaft ist ein Hedgefond, der den Handel mit CO2-Ablässen betreibt. ...
"


Quelle: http://www.united-mutations.org/?p=4042
_______

" ... Interessant ist auch der eigentliche Grund für die Anhörung von Al Gore im Kongress. Es sollte die Frage der Kosten für den globalen Handel mit CO2-Zertifikaten untersucht werden sowie geklärt werden, inwieweit Al Gore persönlich von diesem Handel profitiert. Schließlich ist er mit seiner Firma Generation Investment Management einer der großen Gewinner des Geschäftes mit den „Verschmutzungsrechten“. Diese Aktivitäten haben dem Träger des Friedensnobelpreises bislang etwa 100 Millionen Dollar eingebracht. In Anbetracht der geplanten weiteren Ausweitung des „Handels mit heißer Luft“ ist Al Gore wohl auf dem besten Weg, der erste CO2-Milliardär zu werden.
Da wundert es nur wenig, dass er sich auch persönlich so vehement für die Aufrechterhaltung einer Alarmstimmung beim Klima einsetzt."   http://www.readers-edition.de/2009/05/19/klimawandel-neues-aus-dem-kuriositaetenkabinett/

______

" Al Gore war mit seinem Powerpoint Vortrag "Eine unbequeme Wahrheit" auf Welttournee.
Beeindruckend spielt er mit Grafiken, Filmeinspielungen und seinen rhetorischen Künsten auf der Klaviatur des Grauens. Die Erde ist dank menschgemachten Co2 auf Katastrophenkurs. Im folgenden Bild aus dem Film zeigt Gore den Verlauf der letzten 650.000 Jahre Co2 Gehalt (roter Zick-Zack) und der Verlauf der Temperatur (blauer Zick-Zack).

Ganz klar harmonieren die beiden Kurven miteinander.

"Eine unbequeme Wahrheit" ist in diesem Zusammenhang allerdings, dass der Co2 Gehalt immer der Temperatur folgt und sie NICHT verursacht. Und zwar mit erheblichen Zeitabständen, was sich auf dieser Skala nicht deutlich genug abbildet.
Das Co2 folgt der Temperatur in einem Abstand von 800-1000 Jahren.

Das hat Gore natürlich nicht gesagt, es passt ja auch nicht in sein Szenario.
Übrigens, vorher hatte er die Hockey-Schläger Kurve gezeigt. ... "


Quelle: http://www.christians-seiten.de/klima1/


Hockeyschlägerkurve
" ... jetzt hat eben diese Kurve wissenschaftliche Kratzer bekommen - und diskreditiert damit die gesamte Gilde der Klimaforscher. Inzwischen musste Michael Mann im Wissenschaftsjournal "Nature" sogar zugeben, Formfehler begangen zu haben. Er räumt ein, dabei die Daten fehlerhaft behandelt und zugeordnet zu haben. Damit ist die Diskussion um die Grundlagen und Argumente, die zum Kyoto-Protokoll führten, neu entbrannt.

Berliner Nachforschungen
Prof. Ulrich Cubasch arbeitet am Meteorologischen Institut der FU Berlin und ist einer der Mitherausgeber des Klimaberichts an die Vereinten Nationen. Nachdem die Mann-Kurve in die Kritik geriet, wollte auch er wissen, was an den Vorwürfen dran ist. Die Nachforschungen von ihm und seinen Mitarbeitern ergaben, dass Mann in der Tat zumindest unsauber gearbeitet hat. Da wurden z.B. die Temperaturangaben von Paris und Boston vertauscht, Temperaturangaben für ein und denselben Ort können je nach Quelle schwanken, Fehler bei der Auswertung von Baumringberechnungen wie auch bei Korallendaten häufen sich. ... "  http://www.wdr.de/tv/q21/1360.0.phtml

KLIMADEBATTE  - Mission gegen Emission

Wie hältst du's mit dem CO2?
Der Kampf gegen die Erderwärmung ist zur Glaubensfrage geworden. Es geht um Sünde und Strafe, Heil und Apokalypse. Das hilft vor allem dem eigenen Gewissen.


VON CHRISTIANE FLORIN

Allen Klimawandel-Zweiflern wurde vor ein paar Tagen ganz warm ums Herz.
Das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung meldete, die Tiefsee der Antarktis werde nach jahrelanger Erwärmung wieder kälter. Satellitenbilder zeigten zudem die größte Ausdehnung von Meereis im antarktischen Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen.
Na also. Wir können auch kälter. Wer Ostereier im Schnee sammeln musste und deshalb die Erderwärmung wie den Osterhasen für eine Erfindung hält, nimmt derartige Meldungen dankbar auf. „Cool it!“ hat Bjørn Lomborg, ehemals dänischer Greenpeace-Aktivist, eine viel beachtete Streitschrift wider die Klima-Endzeitstimmung genannt. Die Zeitschrift „Cicero“, die sich gern als Zentralorgan gegen politische Korrektheit geriert, erkor die „Klimalüge“ schon vor Monaten zum Titelthema.

Dumm nur, dass der Leiter der Antarktisexpedition seine coolen Ergebnisse mitnichten als Entwarnung verstanden wissen will. „Die Erwärmung ist da, die Meeresspiegel verändern sich. Ganz unabhängig davon, ob diese Veränderungen vom Menschen hervorgerufen worden sind oder nicht. Auf die weiteren Veränderungen müssen wir vorbereitet sein“, sagt Polarforscher Eberhard Fahrbach. „Was wir gerade herausgefunden haben, macht alles noch etwas komplizierter.“ Jetzt gehe es darum, die Gründe dafür zu finden, warum sich Nord- und Südpol unterschiedlich verhalten. Ob in der Antarktis noch kältere Jahre folgen oder ob das Eis taut – der Polarkenner wagt keine Prognose. Auch eine explosionsartige Erwärmung will er nicht ausschließen. Weitere Grundlagenforschung sei nötig.

Wie viele Millionen weltweit in Klimamodelle und Messungen investiert werden, ist nicht zu beziffern. Tatsache ist aber: Geldgeber können sich eher für Projekte erwärmen, wenn die Anträge Antworten auf die K-Frage versprechen. Zahlreiche Supercomputer sind damit beschäftigt, Klimamodelle zu errechnen. Zudem stehen Modellentwickler und Vermesser in einem harten Konkurrenzkampf um Mittel und Deutungshoheit. „Alles, was ich für Klimamodelle ausgebe, kann ich nicht in die Feldarbeit stecken“, resümiert Eberhard Fahrbach. Er selbst glaube nur das, was ihm die Messdaten erzählen.

Die erzählen längst nicht alles. „Die Erwärmung des Klimasystems ist ohne Zweifel vorhanden“, heißt es im vierten Bericht des Weltklimarates IPCC von 2007. „Ohne Zweifel“ – eine in der Wissenschaft seltene Formulierung. Zugleich bestreitet kein seriöser Forscher fundamentale Wissenslücken auf einem Gebiet, auf dem alles mit allem zusammenhängt. Das Zählen von Eisbären, eine putzige Trophäe in der Klimaschlacht, reicht jedenfalls nicht aus, um die herrschende Lehrmeinung zu widerlegen. Deren Zahl habe sich, wie Lomborg schreibt, seit den sechziger Jahren verfünffacht. Alles wird Knut? Wohl kaum. Der Eisbär ist das letzte Glied in einer Nahrungskette, die sich eben doch schon verändert hat. „Komplex“ ist deshalb das meistgebrauchte Stichwort in Gesprächen mit Experten.

Wo Wissen fehlt, wird das Geschäft mit dem Gewissen lukrativ. Metaphysische Höhen sind auch der Wissenschaft nicht fremd. Lange vor dem ersten Weltklimabericht veröffentlichte der britische Biophysiker James Lovelock sein Buch „Das Gaia-Prinzip“. Die Erde, die er nach der griechischen Erdgöttin Gaia nannte, sei ein lebendiger Organismus, immer bestrebt, mit verschiedenen Regelsystemen Leben zu erhalten und weiterzuentwickeln, behauptete er. Dass er zudem als Erster die ozonfressenden Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) in der Atmosphäre nachwies, machte ihn zu einem führenden Kopf der Öko-Bewegung. Allerdings plädiert Lovelock in seinem jüngsten Werk mit dem düsteren Titel „Gaias Rache. Warum die Erde sich wehrt“ für Atomstrom. Ein Sündenfall für seine Gemeinde.

Ja, Gemeinde. „Wie hältst du's mit dem CO2?“ ist zur Gretchenfrage geworden. Klimaschutz – eine Glaubensangelegenheit. Von „Klimakult“ spricht Trendforscher Matthias Horx, der Umweltjournalist Dirk Maxeiner fühlt sich von der „Treibhaus-Mission“ bedrängt. Die Gesellschaft zerfällt in Klimaschützer und Klimazerstörer, in Gläubige, Ungläubige und Ketzer. Kein Wunder, dass sich ein Undogmatiker wie Harald Schmidt in einem Interview zu dem sorglosen Satz „Meine Kinder brauchen keine Polkappen“ herausgefordert sah. Eine erträgliche Satire? Mitnichten. Ein Sakrileg, donnerten Leserbriefschreiber.


Das Jüngste Gericht tagt

Die Kirchen, prädestiniert dazu, für den Erhalt der Schöpfung zu sensibilisieren, mischen eher schüchtern mit. Der Papst sprach das Thema auf seinem USA-Besuch vor den Vereinten Nationen an, der nächste Katholikentag in Osnabrück hat sich Klimaneutralität auf die Fahnen geschrieben. Doch ein Wortführer der Welterrettung ist der Global Player Kirche nicht. NGOs wie Attac geben das Credo aus.

„Die neue Frömmigkeit irrlichtert irgendwo umher zwischen dem Dalai Lama und der Waldorfschule, Greenpeace und der Tierschutzorganisation Peta“, giftet Dirk Maxeiner, einst Chefredakteur der Zeitschrift „Natur“. Der unheilige Geist trägt den Namen Kohlendioxid. Die farbigen Computerbilder eines fiebernden Planeten, die Prognosen für die Jahre 2020, haben die Kraft von Prophezeiungen. Geht der Kampf verloren, droht die Apokalypse, das Jüngste Gericht tagt in Form der Klimakatastrophe. Vorher singen sich die Hoffnungsvollen bei Live-Earth-Messen noch Mut zu. Passenderweise sitzt der Hauptfeind, Kioto-Verweigerer George Bush, in den USA, das mobilisiert noch ein paar alte antiamerikanische Affekte.

Die sind allerdings nur begrenzt brauchbar, denn der Haupt-Heilsbringer ist ebenfalls Amerikaner. Al Gores Bestseller „Eine unbequeme Wahrheit“ hat in diesem Klima das Zeug zur neuen Heiligen Schrift einer säkularisierten Gesellschaft. Gut möglich, dass sie eines Tages auch in Deutschland statt der Bibel auf dem Hotel-Nachttisch liegt. Besonders in den Häusern, die mit einem nachhaltigen Lebensstil um gut zahlende Kunden buhlen.

Gerade ist „Ivy“ auf den Markt gekommen, die laut Eigenwerbung, erste Zeitschrift für „den neuen grünen Lifestyle“. Das Magazin sieht schick aus, wurmstichige Äpfelchen, einst das Symbol der entsagungsreichen Öko-Bewegung der Achtzigerjahre, sucht der Leser auf den appetitlichen Food-Fotos vergebens. Die Meinungskraft zum Biotoperhalt – auch dies ein Klassiker der alten Umweltbewegung – beschränkt sich auf eine Internet-Umfrage zu Charlotte Roches Bestseller „Feuchtgebiete“. Dennoch: Wer sich der Lektüre unterzieht und seinen „Gore-Faktor“ ermittelt, fühlt sich an einen Beichtspiegel der Fünfzigerjahre erinnert. Das eigene Leben ist voll von Sündenfällen. Ist meine Körperlotion „ecorrekt“ oder macht Mineralöl sie so streichzart? Soll ich eine Bienenpatenschaft übernehmen oder reicht es, fairen Honig zu kaufen? Buddhistischen Naturen verspricht die Umstellung auf Energiesparlampen Erleuchtung.


Trieb zum Treibgas

„Wie wir den Krieg um die globale Erwärmung gewinnen“, schmiedet das aktuelle „Time“-Magazin eine Achse des Guten. Auch für deutsche Politiker, die gern Al Gore wären, ist der pseudoreligiöse Kreuzzug, die Mission gegendie Emission, reizvoll. Die Volksvertreter müssen handeln, bevor es für Bangladesch zu spät ist, suggeriert der Weltklimarat. Deiche bauen, Ausgleichsfonds zwischen den Gewinnern und Verlierern der Erwärmung schaffen, Emissionen begrenzen. Welche Aktion welche Folgen in welcher Legislaturperiode für welche Region haben wird, ist kaum absehbar.

Das reizt Symbolpolitiker erst recht. Während das Alltagsgeschäft mit Rentenerhöhungen und Mindestlohn öffentliche Kritik einbringt, gilt der Kampf gegen die Hitze per se als löblich. Mag Sigmar Gabriel in Biosprit-Angelegenheiten auch keine gute Figur gemacht haben, so hatte er doch immerhin die Rettung der Welt im Sinn. Sogar der Bürgermeister eines 1000-Seelen-Dorfes bekommt vom Licht der medialen Sonne etwas ab, wenn sein Hoheitsgebiet den Titel „Bundeshauptstadt für den Klimaschutz“ gewinnt. Statt der mickrigen deutschen Lande steht der ganze Planet auf dem Spiel. In das Wort „global“ ist die Vision schon eingebaut.

Noch erweist sich ein großer Teil des Wahlvolks allem Kult zum Trotz als missionsresistent. „Wenn das Zweiliterauto kulturell als Statussymbol akzeptiert wäre, wäre schon viel fürs Weltklima getan“, sagt Eberhard Fahrbach vom Alfred-Wegener-Institut. Die Ersatzreligion verlangt vom Gläubigen, wie jede andere Religion auch, Triebunterdrückung. Doch den Trieb zum Treibgas lässt sich der Deutsche nicht austreiben. Wären das bekenntnishaften Bekleben des Autos aus Waldsterbenszeiten noch in Mode, so müsste auf dem Geländewagen, der vor dem Biobäcker parkt, ein Sticker trotzig behaupten: „Klimawandel hat es immer gegeben“. „Aber nicht auf einem so dicht bevölkerten Planeten!“, zischt im Vorbeifahren die Radlerin im Hanfkleid aus nachhaltigem Anbau. Demonstrativ sorglos geben sich die einen, demonstrativ besorgt die anderen. Es wird viel Energie kosten, das Weltklima vor den gefühlten Temperaturen zu schützen.

Bjørn Lomborg: Cool it! Warum wir trotz Klimawandels eine kühlen Kopf bewahren sollten. DVA, München 2008. 270 Seiten, 16.95 Euro.
Dirk Maxeiner: Hurra, wir retten die Welt! Wie Politik und Medien mit der Klimaforschung umspringen. wjs, Berlin 2007. 230 Seiten, 19,90 Euro.
Internet: www.awi.de, www.ivyworld.de, www.www.ipcc.ch
© Rheinischer Merkur Nr. 18, 01.05.2008

http://www.merkur.de/2008_18_Mission_gegen_Emi.27841.0.html


Über den solaren Einfluss auf den Klimawandel seit 1701
Kritische Anmerkungen zum UN – Klimabericht 2007

Prof. Dr. Horst Malberg, ehem.Direktor des Instituts für Meteorologie der Freien Universität Berlin
   
http://www.klimanotizen.de/html/sonne_1.html

Wiener Zeitung

Die Befunde neuester wissenschaftlicher Forschungen erschüttern die weit verbreitete Theorie vom Klimawandel

Der Mythos der Erderwärmung
Von Andreas Unterberger

Wie nah ist er wirklich, der Untergang der Welt, der uns ständig prophezeit wird? Wie gefährlich sind die ständig wachsenden CO2-Emissionen einer ständig wachsenden Menschheit tatsächlich?

Diese Emissionen eines an sich völlig ungefährlichen Gases gelten ja neuerdings über den Umweg eines Glashauseffektes, der durch vermutete Rückkoppelungseffekte eskaliert, als der sichere Auslöser der Apokalypse. Die Begründungen für diese unheilbringende Kausalität liegen freilich in einer schwarzen Box verborgen, deren Inhalt niemand nachvollziehen kann. Auch die Politiker begreifen diese Kausalität nicht. Was sie aber nicht gehindert hat, die globale Erwärmung zu einer Art globalen Staatsreligion zu machen, die von allen geglaubt werden muss, und der alle Opfer bringen müssen. Die Boulevardzeitungen wie "Bild" oder "Krone" verstehen jene Kausalitäten zweifellos am allerwenigsten; was sie jedoch nicht hindert, als lauteste Verkünder des CO2-Weltuntergangs täglich die Minarette der Öffentlichkeit zu besteigen. Gleiches gilt für den ORF, der unter der gegenwärtigen Führung wie eine Außenstelle von Greenpeace & Co agiert, ohne Andersdenkenden Sendezeit zu Darlegungen ihrer Argumente einzuräumen.

Wir haben es einfach hinzunehmen: Der Untergang naht durch CO2, weil es Greenpeace, ORF, "Krone" und einige Wissenschafter sagen. Wir haben den CO2-Schock als Wahrheit zu akzeptieren, so wie man in Osteuropa jahrzehntelang die wissenschaftliche Überlegenheit des Marxismus zu glauben hatte, im Nationalsozialismus die Rassenlehre, und in islamischen Ländern den Koran. So wie man unter Maria Theresia zu den katholischen Sakramenten zu gehen hatte, haben wir uns vor dem CO2-Dogma zu verbeugen.

Umso dankenswerter ist es, dass eine zunehmende Zahl von Wissenschaftern trotz großen medialen Druckes den Mut hat, kritische (oder überhaupt irgendwelche) Fragen zu stellen. Dass Wissenschafter die Inhalte dieser Black box, die in Wahrheit Computer und deren Programmierung sind, zu überprüfen beginnen. Dass sie es wagen, dabei auch Häresien gegen die neue Emissionsreligion zu begehen.

Ein Häretiker

Die jüngste Häresie hat der deutsche Universitätsprofessor Horst-Joachim Lüdecke zu Papier gebracht. Der Physiker und Informatiker seziert in einem neuen Buch mit kühlem Kopf und der nüchternen Analysetechnik des Naturwissenschafters die vielen Behauptungen, die rund um die so dominant gewordenen Kohlendioxid-Ängste durch die öffentliche Diskussion und vor allem durch die offiziellen Berichte der UNO schwirren (einer bisher ja nicht als Hort objektiver Weisheit bekannten Institution).

Lüdecke schafft dabei den Spagat zwischen den strikten Regeln einer wissenschaftlichen Argumentation auf der einen Seite und der Bewahrung der Verständlichkeit auch für Nichtnaturwissenschafter auf der anderen. Sein Buch sollte zur Pflichtlektüre für alle werden, die mit den von der Politik zum Dogma erklärten UNO-Berichten zu tun haben oder die diese Berichte aus eigener Überzeugung für Zeugnisse unumstößlicher Wahrheit halten. Kein Umweltminister Europas dürfte künftig ohne Auseinandersetzung mit den Erkenntnissen Lüdeckes bei internationalen Beschlüssen mitmachen. Zumindest dann nicht, wenn er seriös sein will.

Der Irrweg der Angst

Das Resümee Lüdeckes ist ein sehr klares, aber dennoch differenziertes: Er empfiehlt der Menschheit dringend sparsamsten Umgang mit ihren begrenzten Öl- und Gas-Vorräten (während übrigens die Kohle jedenfalls noch für etliche hundert Jahre hält). Er zeigt aber mit einer ganzen Reihe von Argumenten den Irrweg auf, den die Angst vor CO2-Emissionen und vor einer globalen Erwärmung darstellt.

Eindrucksvoll ist dabei der Abdruck der Namenslisten und Resolutionen Hunderter internationaler Wissenschafter, die sich schon öffentlich gegen die CO2-Panik gewandt haben – deren Resolutionen aber in der Öffentlichkeit sofort unter den Tisch gekehrt worden sind. Dadurch wird geschickt der Eindruck erweckt, die wissenschaftliche Welt stünde geschlossen hinter der CO2-Panik, und lediglich nicht ernstzunehmende Einzelgänger seien skeptisch.

Es geht aber nicht nur um wissenschaftliche Eitelkeiten. Denn diese Panik verhindert ja auch, dass sich die Menschheit den wirklich wichtigen globalen Herausforderungen zuwendet, wie Krankheiten, Analphabetentum oder der Tatsache, dass noch immer eine Milliarde Menschen über keine ausreichende Wasserversorgung verfügt.

Lüdeckes wissenschaftlicher Hauptvorwurf an die CO2-Panik-Computer: Ihre Ergebnisse seien Produkte des weitgehend willkürlichen Inputs der Programmierer und deren Annahmen – eine wissenschaftlich nachprüfbare Faktenbasis etwa durch Messungen hätten sie nicht. Diese Computermodelle, welche die UNO in so große Aufregung versetzen, können nicht einmal die klimatischen Entwicklungen in der Vergangenheit erklären. Wie wollen sie da glaubhaft das Klima in 50 oder 100 Jahren voraussagen? Die Wissenschaft schafft solches Zukunfts-Wissen ja nicht einmal für das Wetter in zwei Wochen (bei allen Erfolgen der Fünftages-Prognosen in letzter Zeit).

Politische Abhängigkeit

Der zentrale Vorwurf des Autors an die derzeit tonangebenden Klimaforscher: Sie haben sich von der Politik abhängig gemacht und die bewährten Methoden der Naturwissenschaft verlassen, etwa die Nachprüfbarkeit jeder Aussage im Sinne Karl Poppers. Die derzeit tonangebenden Klimaforscher wissen, dass sie nur dann Forschungsgeld und Mitarbeiterposten bekommen, nur dann Karriere machen können, wenn sie bei der gegenwärtigen Modewelle mitmachen. Manche CO2-Skeptiker haben hingegen für ihre Überzeugung sogar ihren Job verloren. Die Produzentin des Al-Gore-Filmes hat ja sogar öffentlich dazu aufgerufen, andersdenkende Wissenschafter nicht mehr zu unterstützen – eine an totalitäre Systeme erinnernde Verhaltensweise.

Neben der Abhängigkeit der Wissenschaft von politischen Einflüssen gibt es noch eine Menge weiterer Interessenten, die aus der Klima-Panik Nutzen ziehen: die medialen Panik-Profiteure wie Al Gore, der mit um Objektivität bemühten Filmen zweifellos keinen Erfolg gehabt hätte; die Versicherungen, die heute viel höhere Prämien verlangen und trotzdem viele neue Kunden einfangen können; die Bauern, deren Einkommen durch Biotreibstoffe stark steigt; die staatliche Politik, die plötzlich ein unschlagbares Argument für höhere Steuern in die Hand bekommen hat (was auch schon weidlich ausgenutzt wird); die internationalen Organisationen wie UNO oder EU, die glauben, damit die eigene Bedeutung steigern zu können, welche ja schon irrelevant geworden war; die Regierungen der Dritten Welt, die damit ein neues, finanziell einträgliches Argument gegen den Westen haben; die linken Kapitalismus-Kritiker, die hoffen, der liberalen Marktwirtschaft den entscheidenden Schlag versetzen zu können.

Dazu kommt die schon stark angewachsene Industrie, die Windräder oder Solaranlagen erzeugt; auch die Atomindustrie profitiert von der Global-warming-Welle; viele Religionen haben einen natürlichen Hang zu Weltuntergangs-Prophezeiungen; und last not least können die vielen NGOs mit einschlägiger Panikmache ihre wichtigsten Einkunftsquellen am Sprudeln halten: Spenden, staatliche Subventionen und Schutzgelder von Firmen, denen sonst eine spektakuläre Attacke von Umweltschützern droht.

Modische Dummheiten

Es ist nicht das erste Mal, dass sich die Wissenschaft von politisch modischen Dummheiten verführen lässt. Man denke an die Zeiten, als – fast – alle "Experten" der Meinung waren oder sein mussten, die Erde wäre eine Scheibe oder der Mittelpunkt des Alls. Noch im 19. Jahrhundert hat in England die Royal Society vor der Elektrifizierung gewarnt: diese wäre zu gefährlich – man solle sich lieber für Gas(!) entscheiden.

Mit einer ganzen Reihe von Berechnungen zeigt Lüdecke in seinem Buch, dass weder Fotovoltaik noch Windenergie jemals eine Chance haben können, einen nennenswerten oder gar sinnvollen Beitrag zur weltweiten Energieproduktion zu liefern. Das gelinge nicht einmal dann, wenn man alle Küsten mit Windrotoren zupflastere – unabhängig von den gewaltigen Kosten und den Gefahren von Schiffskollisionen mit diesen Türmen.

Dagegen sind geothermische und Gezeiten-Kraftwerke wenigstens marginal sinnvoll, wenn auch keine Gesamtlösung.

Besonders scharf geht der Autor mit den Bio-Treibstoffen ins Gericht. Die sind aufgrund der bisher angewendeten Technologie ein absolut kontraproduktiver Beitrag zur Energieproduktion. Eine Erkenntnis, die inzwischen sogar schon die deutsche Politik gewonnen hat – jedoch noch nicht die österreichische oder die der EU.

Die CO2-Theoretiker versuchen vor allem mit der Prophezeiung Panik auszulösen, dass die Meere wegen der angeblich vom CO2 ausgelösten Erwärmung ansteigen und riesige Gebiete überfluten werden. In der Tat ist der Meeresspiegel seit 18.000 Jahren – also einer erdgeschichtlich sehr kurzen Zeit – um nicht weniger als 130 Meter gestiegen. Das ist gewaltig, muss aber ganz andere Ursachen haben als das CO2. Denn in den letzten 6000 Jahren und insbesondere in der jüngsten, von menschlicher CO2-Aktivität geprägten Vergangenheit hat es praktisch keinen Anstieg mehr gegeben: in den letzten hundert Jahren nur rund 20 Zentimeter.

Auch der oft publizierte Eindruck stark zunehmender Naturkatastrophen ist falsch. Er ist lediglich ein Produkt der globalisierten Informations-Netzwerke und der Katastrophenlust der Medien sowie ihrer Konsumenten. Es wird heute viel intensiver über jedes Erdbeben und Hochwasser, jeden Hurrikan und Tsunami berichtet als noch vor wenigen Jahren. Viele Hochwassermarken an europäischen Flüssen zeugen von viel schlimmeren Wasserfluten in früheren Epochen.

Ebenso wenig gibt es tatsächlich eine Zunahme anderer extremer Wetterereignisse wie Hurrikans. Im 14. Jahrhundert hat es etwa in Mitteleuropa zwei Jahre lang ununterbrochen geregnet – was natürlich die wildesten und ebenfalls falschen Kausalitätstheorien ausgelöst hat. An der Mythen-Lust der Menschen ändert sich eben nichts.

Wärme oder Kälte?

Wie auch Lüdecke bestätigt, gibt es eine geringe Zunahme der Temperaturen auf der Nordhalbkugel: weniger als ein Grad in hundert Jahren. Dafür könnte es eine Vielzahl von Gründen geben, von denen aber keiner wissenschaftlich beweisbar ist (genauso wenig wie die noch viel größeren Temperatur-Schwankungen früherer Epochen bis heute zu erklären sind). Lüdecke hält die unterschiedliche Sonnenaktivität für den wahrscheinlichsten Grund. Allerdings ist die im Verhältnis zu früheren Wärmeperioden oder Eiszeiten recht harmlose Veränderung keine Katastrophe – global gesehen wäre eine Erwärmung durchaus vorteilhaft. Wärme ist für die Lebenschancen der Menschen ebenso positiv wie für die Biodiversität. Kälte wirkt tödlicher als Hitze. Auch die Eisbären werden im übrigen nicht durch das Schmelzen des Eises auf der Nordhalbkugel, sondern durch den Rückgang von Beutetieren bedroht.

Viele Hinweise Lüdeckes lassen jedoch eher eine gegenteilige Entwicklung für wahrscheinlich erscheinen: nämlich eine bevorstehende Abkühlung großer Regionen, also die Ankunft einer Zwischeneiszeit. Lüdecke bleibt aber auch da seinen wissenschaftlichen Prinzipien treu und betont: Auch das lasse sich nur vermuten und nicht beweisen. So ist etwa die Wirkung erhöhten Wasserdampfs (d. h. viel mehr Wolken) noch recht unklar. Würde die (laut den von Lüdecke zitierten Forschern als groß einzuschätzende) Wahrscheinlichkeit eintreten, dass eine Änderung der Sonnenaktivität zu einer Abkühlung führt, und würden parallel dazu die Global-Warming-Theorien stimmen (was Lüdecke freilich absolut nicht glaubt), dann müsste man über den kleinen menschlichen Beitrag zu einer Erderwärmung sogar froh sein . . .

In der langen Erdgeschichte, das zeigen zumindest die von Lüdecke zitierten Daten, hat es schon achtfach höhere CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre gegeben. Zweifellos sind sie damals ganz ohne menschliches Zutun entstanden. Würden die offiziellen Computermodelle mit ihren Rückkoppelungsannahmen stimmen, hätten diese Mengen schon längst den Wärmetod der Erde bewirken müssen. Erhöhtes CO2 ist, darauf deuten viele Daten hin, eine Folge, nicht eine Ursache wärmerer Zeiten.

Noch mutiger als Lüdeckes Kritik an der CO2-Panik ist aber sein Plädoyer für die Kernenergie – obwohl es ja Autoren gibt, die vermuten, die CO2-Panik sei im Gegenteil von der Atomlobby ausgelöst worden, um deren Kraftwerke zu propagieren (womit sie ja auch tatsächlich etlichen Erfolg zu haben scheint). Lüdecke zeigt sich insbesondere von einem neuen Kraftwerkstyp angetan, einem Thorium-Kugelhaufen-Reaktor, bei dem weder eine Kernschmelze möglich sei noch waffenfähiges Material produziert werden könne.

Gewiss: Die breite Front der Klimapanik-Anhänger wird sicherlich den einen oder anderen Detailfehler bei Lüdecke finden können. Seine wissenschaftliche Methode und die von ihm zusammengetragenen Daten – die gutteils ja schon von anderen bestätigt worden sind – zu übergehen, wird nicht mehr so leicht sein. Und wenn er in allem Recht haben sollte, dann müssen wir uns in der Tat Klima-Sorgen machen, aber nicht wegen der drohenden Erwärmung der Erde, sondern wegen ihrer Erkältung.

Horst-Joachim Lüdecke:
CO2 und Klimaschutz – Fakten, Irrtümer, Politik. Bouvier Verlag, Bonn 2008, 228 Seiten, 19, 90 Euro.

Freitag, 02. Mai 2008
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3946&Alias=wzo&cob=343620

WELT 5.5.2008:  "In Europa wird es demnächst kühler"

www.welt.de/wissenschaft/article

Leserbrief:

"Wenn die ganzen Wetter- und Klimafritzen wenigstens zugeben würden, daß niemand einen Schimmer hat, obs wärmer oder kälter wird, ob ein Klimawandel bevorsteht oder nicht, ob der Mensch einen relevanten Einfluß ausübt oder das ganze natürliche Schwankungen sind usw. Tatsache ist, daß alles, wirklich alles, Spekulationen sind - und von allen möglichen Lobbyisten und Politikern immer so gedreht werden, daß man den Leuten Vorschriften machen und in die Tasche fassen kann. Die Einzigen, die es richtig machen, sind Amis, Russen, Chinesen und Inder: scheiß auf irgendwelche Protokolle, genaues weiß man eh nicht und deshalb "Wirtschaftswachstum first". Richtig so! Weil: während wir an unserer eigenen Dummheit, den täglich wechselnden Schwachsinn zu glauben, in nicht mal ferner Zukunft krepieren werden, ziehen die wirtschaftlich munter an uns vorbei. Weil wir zu beschäftigt damit sind, uns selbst Klimafesseln anzulegen...

ALSO: WANN HÖRT MAN HIERZULANDE ENDLICH MIT DIESER HYSTERIE DES KLIMAWANDELS AUF???!!!

Die meisten Deutschen/Europäer benehmen sich echt wie Sektenmitglieder, die den Weltuntergang erwarten. Denkt mal drüber nach. PS: Es ist nicht DER eine Bericht, der mich zu diesem Kommentar veranlaßt, das hier ist ein weiteres Glied in der Kette der Lächerlichkeiten des sog. Klimawandels. PPS: Ach ja, noch ein Beleg für meine Hysteriethese: erinnert Ihr Euch noch? Bei Vogelgrippe, SARS, RInderwahnsinn usw. wurde ja ähnlicher Wirbel verursacht. Und? Sind wir mittlerweile alle tot? Das Blöde (für die Politik Gute) an der Klimawandel-Diskussion ist nur, daß man uns DAS jahrzehntelang erzählen kann, ohne daß wir die Auswirkungen überprüfen können. Im Gegensatz zu toten Vögeln... So, jetzt bin ich fertig und produziere weiter CO2 - von irgendwas müssen die Bäume ja schließlich auch leben :-P "

Klimaschwindel - PIK-Aussagen zum Klimawandel unter der Lupe

Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) hat auf seiner Homepage “Sieben Kernaussagen zum Klimawandel” veröffentlicht, die allesamt wissenschaftlich widerlegt werden können. Ernst-Georg Beck, Diplom-Biologe, anerkannter Klimarealist und Mitglied des Europäischen Instituts für Klima und Energie Jena (EIKE), hat sich den sieben Thesen angenommen.

1. Durch menschlichen Einfluß haben die Treibhausgase in der Atmosphäre Konzentrationen erreicht, die für die letzten Jahrmillionen beispiellos sind. Insbesondere Kohlendioxid ist von 280 ppm (Millionstel der gesamten Lufthülle) im Jahr 1750 auf heute etwa 380 ppm angestiegen. Dadurch wird der Erde ein massiver zusätzlicher Treibhauseffekt aufgezwungen.

Die Aussage ist falsch und widerlegt. In den letzten 200 Jahren war die CO2-Konzentration auf der Nordhemisphäre schon drei mal so hoch wie heute zuletzt zwischen ca. 1925 und 1950. Im 19. Jahrhundert betrug der CO2-Mittelwert 321 ppm und nicht 280. Die Postulierung eines zusätzlichen Treibhauseffektes ist rein spekulativ und zeigt sich auch heute nicht. In den letzten zehn Jahren fällt die globale Temperatur, CO2 steigt.

2. Wirtschaftet die Menschheit weiter wie bisher, könnte sich unser Planet bis zum Jahr 2100 um 5 °C erwärmen. Dies ist in etwa die natürliche Temperaturdifferenz zwischen einer Eiszeit und einer Warmzeit. Da wir uns gegenwärtig schon in einer Warmzeit befinden, steuerten wir direkt auf eine „Heißzeit” zu.

Der Zusammenhang zwischen Zivilisation und Klima (Wetter) ist rein politisch und entbehrt jeden wissenschaftlichen Nachweises. Die Aussage „könnte“ zeigt, man weiß es nicht. Da das Wetter nicht beeinflußbar ist, kann es auch nicht in Zeiträumen (Klima) vorausberechnet werden. Warmzeiten kommen und gehen regelmäßig, die letzte war zwischen 1920 und 1940.

3. Die Langzeitfolgen wären ein Meeresspiegelanstieg im 30-50 Meterbereich und eine massive Versauerung der Ozeane, die einem Abfall des marinen ph-Werts von 8,2 auf 7,7 entspräche.

Es gibt derzeit keinen unnatürlichen Anstieg der Meeresspiegel. Solche Behauptungen beruhen auf spekulativen und falschen Aussagen des IPCC. Ein pH-Bereich des Meerwassers von 8,2-7,7 ist normal und schon in den 20er- und 30er-Jahren während der letzten Warmzeit nachgewiesen. Ein pH oberhalb sieben wird immer noch als basisch bezeichnet (Wattenberg, H., Die Deutsche Atlantische Expedition auf dem Forschungs- und Vermessungsschiff “Meteor”… 1925-1927. Wissenschaftliche Ergebnisse Band VIII; Das chemische Beobachtungsmaterial und seine Gewinnung, 1.Teil des chemischen Materials, Verlag von GrWalter de Gruyter&CO, Berlin 1933).

4. Außerdem kann ein ungebremster Klimawandel eine Reihe von „Kippschaltern“ im Erdsystem (wie den Amazonasregenwald, das El Nino-Phänomen oder den Indische Monsun) umlegen und die Betriebsweise ganzer Subkontinente und Meeresbecken auf den Kopf stellen. Sich gegenseitig aufschaukelnde Wechselwirkungen könnten schließlich sogar einen „galoppierenden Treibhauseffekt“ auslösen.

Der Klimawandel war immer ungebremst und folgt astrophysikalisch verursachten Zyklen. Der Begriff „Kippschalter“ suggeriert die Steuerbarkeit einer Maschine und ist künstlich definiert. Tatsächlich ist das Klimasystem noch weitgehend unverstanden. Eine Wettervoraussage ist nur empirisch auf ca. drei Tage möglich. Alle CO2-Reduktionsversuche sind seit 20 Jahren ohne Wirkung, CO2-steigt, die Temperatur fällt seit zehn Jahren, die Antarktischen Ozeane werden kälter, die Vereisung an den Polen verstärkt sich.

5. Es besteht jedoch die Möglichkeit, solch einen gefährlichen Klimawandel zu vermeiden, indem die globale Erwärmung auf höchstens 2°C begrenzt wird. Dies bedeutet insbesondere, daß die Konzentration atmosphärischer Treibhausgase langfristig 400 ppm C02-Äquivalente nicht übersteigen darf.

Eine hypothetische Begrenzung der Erdtemperatur ist fiktiv und bisher in der Wissenschaft nicht nachgewiesen. 2°C mehr entspricht dem angenehmen Klima von Rom im Vergleich zu Deutschland. Der Urlaubsstrom nach Italien ist ungebrochen. Kein Urlauber erlitt in Rom seit ca. 50 Jahren gefährliche Klima-Krankheiten, dagegen kehrte man erholt zurück.

6. Dies wiederum erfordert die Reduktion der zivilisatorischen Treibhausgasemissionen im 21. Jahrhundert um etwa 1% pro Jahr. Neuste sozioökonomische Analysen haben gezeigt, daß die entsprechenden Maßnahmen das globale Wirtschaftswachstum bis 2100 um nur 3 Monate verzögern würden, wenn die technischen und institutionellen Innovationspotentiale ausgeschöpft würden.

Die Aussage beruht auf einer falschen Wärmewirkung von Treibhausgasen, die um mindestens den Faktor vier übertrieben ist. Eine Reduktion der zivilisatorischen Treibhausgasemissionen um einen Prozent entspricht statt derzeit etwa 29 GT CO2/Jahr (= drei Prozent der gesamten natürlichen CO2-Emissionen) auf 26GT/Jahr. Dies ist mit 26,7 Prozent immer noch vernachlässigbar gegenüber den natürlichen Emissionen der Ozeane und Vegetation. Dafür müssten 100e Milliarden Euro an Steuergeldern aufgewendet werden, um eine bisher nicht nachgewiesene Temperaturwirkung zu erzielen.

7. Die Begrenzung der Erwärmung auf 2 °C und die Anpassung an den Restklimawandel erfordern nichtsdestotrotz eine „Große Transformation“ des globalen Wirtschaftslebens, bei der auch das Stadt- und Landleben neu definiert werden müssen.

Der Restklimawandel ist der natürliche Klimawandel, der im Mittelalter die Warmzeit, im 17. Jahrhundert die kleine Eiszeit verursacht hat und gerade wieder die Meere und Pole abkühlt und uns in eine neue kleine Eiszeit führt. Eine “große Transformation” des Wirtschaftslebens und der menschlichen Kultur ist nichts anderes als eine politische Revolution und ein Weg in eine neue Diktatur „Langer Marsch“, Mao. (heute: Kohlenstoffdiktatur).

Quelle / Fundort:
pi-news.net/2008/05/pik-aussagen-zum-klimawandel-unter-der-lupe/
Die Angst-Industrie
Wie selbsternannte Menschheitsretter das Geschäft mit der Angst zu einem globalen Wirtschaftsfaktor machen

Von Dirk Maxeiner   maxeiner-miersch.de/angstindustrie


http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/05/petition-von-31000-wissenschaftler.html

klimaskeptiker.info/



"     Common Sense in Groß-Britannien!
Die meisten Briten glauben nicht an den menschengemachten Klimawandel!"


24.06.2008

Eine soeben durchgeführte Umfrage des Observers brachte ein überraschendes Ergebnis:

Die meisten Briten glauben nicht an das Märchen vom menschengemachten Klimawandel!
(siehe auch hier: ‘Poll: most Britons doubt cause of climate change’, The Observer, June 22; paper version, pp. 1 & 7)

Vielmehr glauben viele, daß die Wissenschaftler das Problem übertreiben.
Mehr als die Hälfte glaubt, daß die Regierung den Klimawandel nur benutzt, um verborgene Steuern zu erheben.
Insgesamt 60 % glauben daß der Klimawandel wohl nicht so schlecht sei wie dargestellt, oder glauben überhaupt nicht daran, daß dieser menschengemacht oder gar ein Problem sei.

Kein Wunder, daß die Initiatoren der Story vom menschengemachten Klimawandel besorgt sind. Hat diese weltweit geführte, alles bisher Dagewesene weit übertreffende Kampagne, - noch viel intensiver geführt als die gegen den IRAK Krieg- wirklich so wenig gebracht? Es sieht wohl so aus. Hoch interessant ist auch das folgende Ergebnis :

Zu den besonders Besorgten gehört die gutverdienende, gut gebildete Mittelklasse. Die Rattenfänger aller Couleur werden daraus ihre Schlußfolgerungen zu ziehen wissen.

Trotzig - gegen alle Erkentnisse- ist nur noch das britische Umweltministerium, in einem Statement behauptet es unverdrossen:

"Das IPCC ...kommt zu dem Schluß, daß es für den Klimawandel wissenschaftliche Beweise gibt (1), und dieser von Menschen verursacht sei. Er beeinflußt jetzt schon das Leben der Menschen und sein Einfluß wird in Zukunft noch viel größer sein, wenn wir jetzt nichts tun"

Der Glaube ersetzt eben die Vernunft"(2) Mit Dank an Benny Peiser (Achgut:  und ghw auf Ökologismus )

Michael Limburg EIKE

1     Bedauerlicherweise findet sich in keinem der bisherigen IPCC Assesmentreports von 1990 bis 2007 auch nur ein Beweis dafür, daß
.... Das Co2 ursächlich für den leichten Temperaturansteig von 1976 bis 1998 ist, und
.....daß das von Menschen erzeugte CO2 daran einen meßbaren Anteil hat.

2     Weitere Informationen zum IPCC hier  und zum Wahrheitsgehalt hier


Quelle:
eike-klima-energie.eu
Links, Infos:
http://www.oekologismus.de/forum/viewtopic.php?f=15&t=27

Fundstück:


"Meeresspiegellüge - ein Beispiel von Prof. Mörner
Nils-Axel Mörner, emeritierter Professor für Geologie an der Universität Stockholm, galt bis zur Erfindung des Meeresspiegelanstiegs durch bezahlte Staatsklimatologen als der weltweit führende Experte in Sachen Meeresspiegel. Er erzählte mir vom Hafen in Hongkong. Dort gibt es insgesamt 6 Pegel. 5 davon befinden sich auf gewachsenem Untergrund, einer jedoch befindet sich auf Land, das vor längerer Zeit aufgeschwemmt wurde und sich jetzt nach und nach setzt. Deshalb sinkt dort der Boden ab, und mit diesem taucht der Pegel immer tiefer ins Wasser. Genau DIESER Pegel ist es, der von der Treibhausmafia als Beleg dafür angeführt wird, daß der Meeresspiegel anstiege. Die übrigen 5 Pegel, die auf festem Grund angebracht wurden, zeigen laut Mörner keinerlei Veränderung. " focus.de/...klima-kongress-die-flut-kommt-bald
» Zum CO2, dem Klimakiller, dem Treibhausgas oder wie die „Epitheta ornantia“ noch heissen mögen, erlaube ich mir einige Anmerkungen zu machen.

1. Ohne CO2 kein Leben auf der Erde ( z.B. Photosynthese)
2. CO2 ist 1,53 mal schwerer als Luft ( N2, O2), es ist ein bodennahes Gas.
3. Die Vegetationsgrenze liegt daher bei 3.000 Höhenmetern.
4. CO2 ist ein „kaltes Gas“, welches elektromagnetische Wellen EW, z.B. Infrarotstrahlung IR, ABSORBIERT.

Das heisst, die EW geht durch CO2 hindurch, mit geringer Geschwindigkeit als der Vakuumlichtgeschwindigkeit u<v.
Und die Brechzahl, früher Brechungswinkel, beträgt 1,62°, aber nicht mehr als 90°, dann nämlich wäre erst eine “Reflektion möglich.

5. Der Gehalt von CO2 an der gesamten Atmosphäre GA beträgt 0,035 %.
Also sind 99,965 % Luft (N2, O2).
6. Die GA wiegt 5,3 x 10 hoch 15 Tonnen.
7. Das Gesamt-CO2 wiegt 1.8 x 10 hoch 12 Tonnen
8. Die technische Weltproduktion von CO2 beträgt 7 Milliarden Tonnen, 7 x 10 hoch 9.
9. Das sind, berechnet auf das Gesamt-CO2: 0,377 %
10. Berechnet auf die GA : 0,0001415 %


Hier schon meine ersten Zweifel,ob denn dieser mickrige Prozentsatz überhaupt einen Einfluss auf das Klima haben soll..???
Selbst wenn es die zehnfach menge CO2 wäre.
Folgendes Postulat nun erheben die „führenden Klimatologen“ ( Grassl, Rahmstorf, Latif, Schellenhuber etc):
In ca 6000 Meter Höhe bildet CO2 eine Schicht , die IR=Wärme zurück auf die Erde reflektiert.
Abgesehen davon, dass CO2 nichts reflektieren kann, s.o., kämen hier auf 10.000 Moleküle Luft 3 ! Moleküle CO2. Tolles Treibhausdach! Tolle Schicht, das!

Wenn dem tatsächlich so wäre, würde Wärme, die durch die Sonne den Erdboden erwärmt von dieser Schicht rückreflektiert und die Erde noch mehr erwärmen.
Dem steht aber gemeiner weise das Newton´sche Abkühlungsgesetz entgegen, das besagt, dass Wärme mit dem Quadrat der Entfernung abnimmt, 1/r². Wäre dem nicht so, wären diese Zeilen nicht geschrieben, weil auf der Erde die Gluthitze der Sonnenoberfläche herrschen würde, ( Auch einfach nachprüfbar: Hand – heisse Herdplatte und, mit Verlaub, Hintern brennender Kamin)
Also: Würde die Erdoberflache, von der Sonne erwärmt, z.B. 360 Watt/m² abstrahlen, kämen in 6.000 m Höhe 10 Watt an, rückreflektiert wären das 0,27 Watt.
Zweifelsohne ein Grund für den Erwerb eines Zobels.

Und noch ein zweites Problem tut sich auf:
Das ist der 2. Hauptsatz der Thermodynamik. Nach dem, vereinfacht gesagt, Wärme niemals vom kälteren zum wärmeren Standort fliessen kann.
Also, nach Newton`schem Abkühlungsgesetz von oben nach unten, von 36 W zu 360 W.
Abgesehn davon, dass in 6.000 m Höhe eine Temperatur von –16° C herrscht.
Newton´sches Abkühlungsgesetz und 2. Hauptsatz der Thermodynamik sind Naturgesetze, die im gesamten Universum Geltung haben und auch nicht durch Mehrheitsbeschluss des Bundestages ausser Kraft gesetzt werden können.

Einiges noch zum Treibhaus:
Warum herrschen in der Sahara tagsüber Temperaturen bis +60° C und nachts bis –10° C.
Warum liefern IR-Satelliten gestochen scharfe Bilder von der Erdoberfläche bis in 2 Meter Tiefe.
Warum liefern Infrarotteleskope gestochen scharfe Bilder aus dem Weltall
Warum reflektiert die CO2-Schicht nur erdwärts und nicht ins All, und es wird kälter.
Warum ist der Mars so kalt, Durchschnittstemperatur –63° C ( max +20° C, min –140° C),
wenn doch seine Atmosphäre zu 95 % aus dem „Treibhausgas“ CO2 besteht.

Die Sonne, die 1,3 Millionen mal grösser ist als die Erde, die die Planeten in ihre Umlaufbahn zwingt, darunter solche Riesen wie Saturn und Jupiter, die Sonnenflecken, die Sonneneruptionen, das Magnetfeld der Sonne, die kosmische Strahlung, die Ekliptik der Erde, die Wolkenbildung auf der Erde und die Erwärmung der Weltmeere bleiben gänzlich unberücksichtigt.


Stupenderweise eine „quantite negligeable“.
Da von der Politik auch nicht beeinflussbar.
Volksverdummung auf niedrigem Niveau gepaart mit protestantischer Schuldethik.
Wenn es wärmer wird, das will ich gar nicht bestreiten, dann wird es wärmer, aber der Mensch hat KEINEN Einfluss darauf!
Ich frage mich nur cui bono?
Warum, la Climateuse, Frau Dr. Merkel, als Physikerin, diesem Unsinn das Wort redet, ist mir nicht klar, oder „will“ sie unsere Wirtschaft in den Abgrund reissen?
Gabriel, der politische Hofnarr, der ex Pop-Beauftragte von Niedersachsen, je nun, sol lucet omnibus.
Das heisst nicht, dass man mit den vorhandenen Ressourcen nicht sparsam umgehen und die Umwelt nicht schonen soll.
Man mag über George W. Bush denken wie man will, aber, dass er das Kyoto-Protokoll nicht unterschrieben hat, werden ihm die US-Amerikaner noch danken.
Und der US-Senat hat ja schon gestern eine Verschärfung der CO2 Regelung abgelehnt mit dem Hinweis auf unabsehbare Schäden für die US-Wirtschaft.
Indien und China werden es wohl tun, damit die Liebe Seele Ruhe hat, in Sonderheit Frau Merkel. Richten werden sie sich niemals danach. Und wer könnte sie schon zwingen?
Und Sarko, ach gottchen, der unterschreibt und tut im übrigen was er für Frankreich für richtig hält.
Mir ist übrigens aufgefallen, dass sich Grossbritannien vornehm heraushält, oder ist mir da etwas entgangen?
Das war´s.
Und wer noch Lust auf einen zweiten Schwindel hat, kann einmal “abiotisches Erdöl” googeln.«

Fundort: http://fact-fiction.net/?p=805

Video mit deutschen Untertiteln: nuoviso.de/filmeDetail_klimaschwindel

motorzeitung.de/news/hintergrund-2-zur-klimakatastrophe-es-wird-kaelter/

welt.de/politik/article759237/Warum_ich_nicht_an_die_Klimakatastrophe_glaube

http://www.newropeans-magazine.org/content/view/8028/270/

http://wunschauto24.com/news/auto-news.php?action=view&newsid=18781

http://kommentare.zeit.de/user/jeffsmart/beitrag/2008/06/04/die-wahre-klimakatastrophe

http://www.konservativ.de/umwelt/wildgrue.htm


Common Sense in Groß-Britannien!
Die meisten Briten glauben nicht an den menschengemachten Klimawandel!


Eine Umfrage des Observers brachte ein überraschendes Ergebnis:
Die meisten Briten glauben nicht an das Märchen vom menschengemachten Klimawandel!
(siehe auch hier: ‘Poll: most Britons doubt cause of climate change’, The Observer, June 22; paper version, pp. 1 & 7)

Vielmehr glauben viele, daß die Wissenschaftler das Problem übertreiben.

Mehr als die Hälfte glaubt, daß die Regierung den Klimawandel nur benutzt, um verborgene Steuern zu erheben.

Insgesamt 60 % glauben daß der Klimawandel wohl nicht so schlecht sei wie dargestellt, oder glauben überhaupt nicht daran, daß dieser menschengemacht oder gar ein Problem sei.
Kein Wunder, daß die Initiatoren der Story vom menschengemachten Klimawandel besorgt sind. Hat diese weltweit geführte, alles bisher Dagewesene weit übertreffende Kampagne, - noch viel intensiver geführt als die gegen den IRAK Krieg- wirklich so wenig gebracht? Es sieht wohl so aus. Hoch interessant ist auch das folgende Ergebnis :
Zu den besonders Besorgten gehört die gutverdienende, gut gebildete Mittelklasse.
Die Rattenfänger aller Couleur werden daraus ihre Schlußfolgerungen zu ziehen wissen.
Trotzig - gegen alle Erkentnisse- ist nur noch das britische Umweltministerium, in einem Statement behauptet es unverdrossen:

"Das IPCC ...kommt zu dem Schluß, daß es für den Klimawandel wissenschaftliche Beweise gibt (1), und dieser von Menschen verursacht sei. Er beeinflußt jetzt schon das Leben der Menschen und sein Einfluß wird in Zukunft noch viel größer sein, wenn wir jetzt nichts tun"


Der Glaube ersetzt eben die Vernunft"(2) Mit Dank an Benny Peiser (Achgut:  und ghw auf Ökologismus )
Michael Limburg EIKE

1     Bedauerlicherweise findet sich in keinem der bisherigen IPCC Assesmentreports von 1990 bis 2007 auch nur ein Beweis dafür, daß
.... Das Co2 ursächlich für den leichten Temperaturansteig von 1976 bis 1998 ist, und
.....daß das von Menschen erzeugte CO2 daran einen meßbaren Anteil hat.
2     Weitere Informationen zum IPCC hier  und zum Wahrheitsgehalt hier

Quelle: http://www.eike-klima-energie.eu/


________
32.000 Wissenschaftler bekennen sich als Klimarealisten! Wieviele brauchts denn noch? Am Montag (dem 19.5.08) veröffentlicht das Oregon Institute of Science and Medicine seine neuesten Unterschriftenliste unter die Oregon Petition, ursprünglich initiiert vom jüngst verstorbenen -hoch angesehenen- Frederick Seitz, ehemals Präsident der National Academy of Sciences und der Rockefeller University.

Bisher haben ca. 32.000 Wissenschaftler (aus der Mitgliederliste American Men and Women of Science), davon knapp 10.000 mit Promotion, ihre Unterschrift unter ein Dokument gesetzt, daß den Kyotoprozeß als falsch, die AGW These ebenfalls als falsch und ingesamt extrem schädlich für die Weiterentwicklung der Menschheit einschätzt.

Wie Dr. Robinson -Direktor des Oregon Institutes-, zutreffend einschätzt, ist eine Mehrheit zwar nicht entscheidend für die Richtigkeit einer wissenschaftlichen Erkenntnis, aber eine derartige Menge von ernsthaften Wissenschaftlern hilft sicher,
" ... dem allgemeinen Publikum erkennen zu helfen, daß es keinen Konsens über die These von anthropogenen Treibhauseffekt gibt.
, sagte Dr. Robinson. Und weiter:
" ...ich hoffe daß jetzt auch andere Wissenschaftler, die bisher gezögert haben gegen den Klimakatastophenalarmismus aufzustehen, dies nun tun werden, da sie sehen, daß sie nicht allein sind"  (mehr dazu hier )

EIKE Michael Limburg 17.5.08
Quelle: http://www.eike-klima-energie.eu/


„Das, was einen am meisten ärgert, ist, dass die wissenschaftlichen Berater von Regierungsleuten
genau wissen, dass das verkehrt ist, und dass sie trotzdem den Leuten diesen Blödsinn andrehen!“
- Prof. Gerhard Gerlich, Technische Universität Braunschweig

“Geowissenschaftler konnten Eiszeitperioden (!) nachweisen,
in denen die atmosphärische CO2-Konzentration zehn- bis zwanzigmal höher war als heute.”
- Dr. Ulrich Berner und Hansjörg Streif, Klimafakten

„Es gibt in der Arktis keine Anzeichen für eine Klimakatastrophe.“
- Prof. Syun-Ichi Akasofu, Leiter Arktisches Forschungszentrum

„Die Menschen werden mit Propaganda zugeballert.
Al Gore ist eine Kombination aus Verrücktheit und Korruption. Ich weiß nicht, was er bezweckt.
Er hat starke finanzielle Interessen.
Ich glaube, er will Milliardär werden.”
- Prof. Richard Lindzen, Massachusetts Institute of Technology, Boston

" ... Hinzu kommt, dass bei den Klimatologen nach Ansicht von Gerlich und Tscheuschner große Defizite im Verständnis der physikalischen Grundlagen (Thermodynamik, Strahlungstheorie etc.) auszumachen sind. Z.B scheint nicht bekannt zu sein, dass Strahlungsgesetze, die für den schwarzen Körper gelten, NICHT für transparente atmosphärische Schichten oder Körper, die farbig sind oder an verschiedenen Stellen unterschiedliche Temperatur haben, gelten.  Damit allein ist der Treibhauseffekt widerlegt.

Zuletzt noch ein damit zusammenhängender Nachruf auf die zu früh verschiedene Investmentbank Lehmann Brothers,
mit engen Verpflechtungen zu Dr. James Hansen und der Emissionshandelslobby.


Lehmann Brothers hatten im vergangenen Jahr einen langen und sehr stark beachteten Bericht über den Klimawandel veröffentlicht, in dem sie die dringende Absenkung von Kohlendioxid  predigte.
Und dabei versuchten, ihren Investoren immens hohe Gewinne aus dem Kyoto-Carbon-Trade-Regelungen und deren Unterstützung durch große öffentliche Subventionen zu verschaffen. All das, natürlich, mit dem Applaus des üblichen Chores von Politikern, den gesamte Medien und den Grünen. Ergebnis: Während vor einem Jahr Lehman Brothers ihren Konkurs nicht vorhersagen konnten, wurde die Vorhersage des Klimas für 100 Jahre verkündet.
Tausende von grünen, millitanten Aktivisten arbeiteten mit dem Lehman Bericht als Beweis für die globale Erwärmung und das bevorstehende Chaos. Lehman Bros, hat es gesagt! Es sind heilige Worte! Lehmann Brothers wissenschaftlicher Berater war James Hansen!
Der Bericht bildet die Grundlage für die Politik gegen den Klimawandel in Spanien, Argentinien und vielen anderen Ländern, die das Fortschritts-Spiel spielen, er wird von Professoren für Wirtschaft genutzt, die sich als Klimatologen aufspielen; in Leitartikeln von Zeitungen und sogar von einem Minister: Lehman Bros, hat es gesagt!"

Michael Limburg EIKE


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News:

http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/01/01/der-klima-schwindel-dokumentation/

“Globale Erwärmung durch CO2 ? Das ist der größte Betrug in der Geschichte der Menschheit!“,
- John Coleman, Gründer des in England sehr populären „Weather Channel“

„Der Global-Warming-Alarm kommt im Gewand der Wissenschaft daher, aber es handelt sich dabei nicht um Wissenschaft. Es ist Propaganda.”
- Prof. Paul Reiter, Pasteur Institute Paris

„Die globale Erderwärmung ist ein Mythos, und ich denke, dass jeder vernünftige Mensch und Wissenschaftler dies auch sagt. Es ist nicht in Ordnung, sich auf das UN-Gremium IPCC zu berufen. Das IPCC ist kein wissenschaftliches Gremium; es ist eine politische Institution mit grünem Charakter.”
- Vaclav Klaus, Präsident der Tschechischen Republik

„Ich habe Al Gore kürzlich getroffen. Ich habe ihm zu seinem Film („Eine unbequeme Wahrheit“) gratuliert. Ich sagte ihm, es sei ein wirklich sehr gut gemachter Film. Sehr beeindruckend - für Leute, die keine Ahnung von Wissenschaft haben. Danach war Al Gore sehr sauer auf mich.“
- Professor em. Fred Singer, Universität Virginia)

„Die Menschen werden mit Propaganda zugeballert. Al Gore ist eine Kombination aus Verrücktheit und Korruption. Ich weiß nicht, was er bezweckt. Er hat starke finanzielle Interessen. Ich glaube, er will Milliardär werden.”
- Prof. Richard Lindzen, Massachusetts Institute of Technology, Boston)

„Wir können nicht behaupten, dass das CO2 das Klima bestimmt, denn das hat es in der Vergangenheit nachweislich zu keiner Zeit getan. Die Eiskernbohrungen zeigen eindeutig: Erst ändert sich die Temperatur, die CO2-Konzentration folgt im Abstand von etwa 600 bis 800 Jahren nach. Das IPCC vertauscht demzufolge Ursache und Wirkung.“
- Prof. Ian Clark, Klimatologe Universität Ottawa

„Es gibt keine Hinweise darauf, dass die Temperaturentwicklung im 20.Jahrhundert in einem direkten Zusammenhang mit CO2 stehen könnte.“
- Prof. Nir Shaviv, Universität Jerusalem

„Die Sonne bestimmt das Klima. CO2 ist irrelevant.“
- Dr. Piers Corbyn, Meteorologe und „englischer Wettergott“

„Das, was einen am meisten ärgert, ist, dass die wissenschaftlichen Berater von Regierungsleuten genau wissen, dass das verkehrt ist, und dass sie trotzdem den Leuten diesen Blödsinn andrehen!“
- Prof. Gerhard Gerlich, Technische Universität Braunschweig

“Eine Abkühlung würde der Menschheit große Probleme bereiten. Eine Erwärmung wäre hingegen eine sehr angenehme Sache.“
- Prof. Bob Carter, James Cook Universität, Australien

„Es gibt bereits soviel CO2 in der Atmosphäre, dass in vielen Spektralbereichen die Aufnahme durch CO2 fast vollständig ist, und zusätzliches CO2 spielt keine große Rolle mehr.”
- Dr. Heinz Hug, Die Angsttrompeter

Die Nachfrage der Politik nach gesichertem Wissen zwingt die Wissenschaft zu Aussagen, die immer stärker durch Nichtwissen gekennzeichnet sind.
- Prof. Reinhard Zellner Universiät Essen

Geowissenschaftler konnten Eiszeitperioden (!) nachweisen, in denen die atmosphärische CO2-Konzentration zehn- bis zwanzigmal höher war als heute!
- Dr. Ulrich Berner und Hansjörg Streif, Klimafakten

„Es gibt in der Arktis keine Anzeichen für eine Klimakatastrophe.“
- Prof. Syun-Ichi Akasofu, Leiter Arktisches Forschungszentrum

‘Der Meeresspiegel entpuppt sich bei näherer Betrachtung immer mehr als eine rechnerische Krücke, unzulänglich und vor allem wenig aussagekräftig. Besonders, wenn er allein als Maßstab dienen soll. Oder wenn aus ihm Horrorszenarien abgeleitet werden…
- Professor Winfried Siefert

"I have been the expert reviewer for the IPCC, both in 2000 and last year (2007). The first time I read it, I was exceptionally surprised. First of all, it had 22 authors, but none of them, none, were sea-level specialists. They were given this mission, because they promised to answer the right thing. Again, it was a computer issue" ..und weiter :"If you go around the globe, you find no rise anywhere. But they (IPCC) need the rise, because if there is no rise, there is no death threat. "
- Prof. Dr. Nils-Axel Mörner; 2000-2007 Hauptberichterstatter beim IPCC für den Meeresspiegel-Anstieg.

http://www.eike-klima-energie.eu/
http://vademecum.brandenberger.eu/themen/klima/


Mojib Latif von der Leibnitz-Universität Leibniz in Kiel:

"Die Menschen werden sagen, dass dies das Verschwinden der Erderwärmung ist",
sagte er vor 1500 Klimawissenschaftler bei der UN-Weltklimakonferenz in Genf.

"People will say this is global warming disappearing,"
he told more than 1500 of the world's top climate scientists gathering in Geneva at the UN's World Climate Conference.

"Ich bin kein Klimaskeptiker", bestand Mojib Latif vom Marineinstitut Leibniz in Kiel.
"Aber wir müssen uns die unbequemen Fragen stellen, oder die Menschen werden diese selber stellen."

"I am not one of the sceptics," insisted Mojib Latif of the Leibniz Institute of Marine Sciences at Kiel University, Germany. "However, we have to ask the nasty questions ourselves or other people will do it."
http://www.kybeline.com/2009/09/13/die-klimaverdrossenheit-von-morgen/



Wissenschaftler bestätigt: Keine globale Klimaerwärmung seit 1995
 Professor Phil Jones, anerkannter britischer Klimaforscher, hat in einem Interview mit der BBC entgegen früherer Aussagen eingeräumt, dass sich das Klima auf der Erde seit 1995 faktisch nicht verändert hat.

Jones hatte in der Vergangenheit vor der Erderwärmung gewarnt, dazu hatte er Daten präsentiert, die in seinem Büro inzwischen "verloren gegangen" seien. Diese mutmaßlich gefälschten Daten waren Bestandteil der sogenannten Hockeystock-Grafik.

Die auf manipulierten Daten basierende Grafik sollte verdeutlichen, dass sich das Klima immer stärker erwärmt. Der Professor ruderte weiter zurück, indem er sagte, dass es schon immer globale Phasen der Erwärmung gegeben habe und deren Ursachen nichts mit dem Menschen zu tun hätten.
http://www.shortnews.de/start.cfm?id=815716
http://www.dailymail.co.uk/news/article-1250872/Climategate-U-turn-Astonishment-scientist-centre-global-warming-email-row-admits-data-organised.html
http://www.shortnews.de/start.cfm?id=815716
Die "Daily Mail" ist die Zeitung auf Platz 12 der auflagenstärksten Zeitungen der Welt. Wenn das kein Massenmedium ist, dann weiß ich auch nicht.
@News: "He also agreed that there had been two periods which experienced similar warming, from 1910 to 1940 and from 1975 to 1998, but said these could be explained by natural phenomena whereas more recent warming could not."
Das geht doch hier in der News etwas verloren: Er sagt, dass die kürzliche Erwärmung nicht mit natürlichen Effekten erklärt werden könnte.
Kommentar ansehen      
14.02.2010 20:09 Uhr von Jolly.Roger
 Habe mal...  vor über einem Jahr einen Bericht über einen russischen Geologen gesehen. Der Typ hat die Erdschichten irgendwo im hintersten Sibirien bis auf einige hundert Meter hin genau untersucht, ein richtiger kleiner Maulwurf. Er hat recht anschaulich erklärt, daß sich das Klima immer schon und teilweise noch deutlicher veränderte. Das konnte er genau an den unterschiedlichen Schichten zeigen.
Der zeigte sich recht amüsiert über den angeblichen "Klimawandel" und fragte ob die Menschen wirklich glaubten, daß sie so einen Einfluß auf das Klima nehmen könnten...
Klimawandel ja, aber nicht durch CO2, das noch dazu ein relativ harmloses "Treibhausgas" ist.

     1984
    klimalüge ist schon lange entlarvt, jetzt bekommen die wissenschaftler die die lüge verteidigten und verbreiteten panik weil sie angst haben das wenn es allgemein akzeptiert wird das es humbug ist, sie mit einer schlechten reputation rechnen müssen wenn sie nicht die wahrheit sagen.
internet ist die gefährlichste waffen gegen die politischen lügen, deshalb versuchen alle politiker und ihre herren das internet zu kontrollieren und einzuschränken.

     PantherSXM
    ist es auch den letzten klargeworden das es nur eine einzige riesige Lüge war die man der Menschheit aufgetischt hat.
Leider haben aber diejenigen die sie bisher so wundervoll propagiert haben schon Milliarden daran verdient, auch der Deutsche Staat hat sich damit ein paar Milliarden generiert. Wenn die Menschen jetzt noch verstehen daß diese Lüge nur erfunden wurde um die Bevölkerung abzuzocken könnte es endlich einmal die nötige Revolution geben die gebraucht wird um einen wirklich Demokratischen Staat aufzubauen.

der meeresspiegel dürfte sich die letzten jahre wo die co²-these erfunden wurde, kaum verändert haben.
von dem abgesehen das ich dem co²-hype sowieso keinen glauben schenken kann, schon aus ganz einfachen physikalischen gründen, ist es doch sicherlich kein zufall, das unter den klimaforschern die erwärmung anderer himmelskörper in unserem sonnensystem nicht erwähnt wird. am schmalen budget kann es ja nicht liegen, das man sich derart auf das co² versteift. bei den unsummen an forschungsgeldern die bei den klimaforschern versickern, um auf biegen und brechen die hockeyschlägertheorie statistisch hinzubiegen.

     Vomito
    jones und sein Institut haben jahrelang behauptet es gäbe eine nachweisliche Erderwärmung, die katastrophal steigt!
Nun nach Climate-Gate, ausgelöst durch sein Institut macht er auf einmal eine Kehrtwende und sagt öffentlich, dass seit 1995 keine signifikante erwärmung stattgefunden hat!
Somit ist ja wohl die "Theorie" als solches, keine Theorie mehr, sondern die Wahrheit auf dem Tisch!


Nobelpreis-Juror distanziert sich von Weltklimarat
Der Klimarat in der Defensive: Nach einem fehlerhaften Ausblick auf das Abschmelzen der Himalaja-Gletscher verlangt der Chef der Königlich-Schwedischen Wissenschaftsakademie eine striktere Überprüfung des Gremiums - und Konsequenzen.
http://www.ftd.de/wissen/natur/:umstrittene-prognosen-nobelpreis-juror-distanziert-sich-von-weltklimarat/50075134.html


Hat es in den vergangenen Jahrzehnten überhaupt eine Erwärmung gegeben? Klimawandelskeptiker kritisieren, dass viele Messstationen falsch platziert wurden.
Auch in das langfristige Klimageschehen bzw. das Wissen darüber kommt Bewegung: Waren die Eiszeiten überhaupt so wie gedacht, kamen und gingen sie im Rhythmus von 100.000 Jahren Kälte und 10.000 Jahren Wärme dazwischen? In dieser Sicht wurde es vor 115.000 Jahren kalt und vor 15.000 wieder warm, dazwischen war es kalt, die Meeresspiegel lagen bis 130 Meter tiefer als heute (weil so viel Wasser in Eis gebunden war).
Hohe Meere mitten in der Eiszeit
Aber zumindest bei Mallorca war das Meer vor 81.000 Jahren um einen Meter höher als heute, eine Gruppe um Jeffrey Dorale (University of Iowa) hat es aus Tropfsteinen in Höhlen gelesen, die mit dem Meer verbunden sind. Damals muss es sehr rasch warm geworden sein, in 4000 Jahren stieg das Wasser 80 Meter (Science, 327, S.863). Es kann also rasch gehen, das ist die eine Botschaft. Und es lag, zumindest in diesem Fall, an der Sonne bzw. der Stellung der Erde zu ihr – alle 40.000 Jahre bekommt die Nordhalbkugel aus himmelsmechanischen Gründen besonders viel Energie –, die Konzentrationen des Treibhausgases CO2 waren gering und erst am Ende der Eiszeit wieder hoch.
http://diepresse.com/home/panorama/klimawandel/540214/index.do?_vl_backlink=/home/index.do

"Keine globale Klimaerwärmung seit 1995"
http://www.shortnews.de/start.cfm?id=795976

Gescheitert ist nicht nur der Klimagipfel. Gescheitert ist insgesamt der unterschwellige Gedanke, über die Klimapolitik aus den Vereinten Nationen eine Art Weltregierung zu etablieren, mit durchgreifenden Steuerungsinstrumenten erst mal für die globale Wirtschaft.
Seit Kopenhagen ist die Skepsis mehrerer entscheidender Staaten eher noch gestiegen gegenüber einer Weltklimapolitik mit hochtrabenden Zielen, die vor allem von den Westeuropäern mit ihrer Klima-Lokomotive Deutschland vorgegeben wurden. China geht auf Distanz, Indien ist drauf und dran, mit einem eigenen Klimarat sich von dem der UN abzusetzen, in den USA werden die Chancen für ein Klimagesetz immer geringer, während das Parlament von Utah jetzt das ganze Klimaproblem per Beschluss abschaffte. In England bricht die öffentliche Zustimmung zum Klimaschutz zusammen, auch weil der wichtigste Temperaturableser des IPCC, ein Brite, des schlampigen bis gesetzwidrigen Umgangs mit seinen Daten überführt wurde - und auch zurücktrat, unter Zwang allerdings.   http://www.welt.de/die-welt/debatte/article6462109/Alle-abtreten.html


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