"Wir beschliessen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert.
Wenn es dann kein grosses Geschrei gibt und keine Aufstände,
weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter
- Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."
Jean-Claude Juncker, Ministerpräsident von Luxemburg, turnusmässiger EU-Ratsvorsitzender
(Spiegel 52/99 )
| 25. Juni 2008, Von Hannelore Crolly - Studie Mehrheit der Europäer sieht die EU negativ welt.de/politik/article2145728/ Interview: cicero.de/97.php |
![]() Spanische Fischer in Brüssel - Foto (c): AFP / welt.de |
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WELT- Umfrage
Was halten Sie von der EU? 1% Sie ist großartig 15% Sie hat ihre Vor- und Nachteile 14% Sie ist ziemlich schlecht 70% Ich wünschte, Deutschland würde austreten Aktuell: 2237 Stimmen (2.8.2008) Update: Mittlerweile gelöscht! |
Alt-Präsident Roman Herzog: EU bedroht die Demokratie
Berlin - Der frühere Bundespräsident Roman Herzog sieht die parlamentarische Demokratie in Deutschland ernsthaft bedroht.
Als Ursachen nennt er "erhebliche Fehlentwicklungen in der Europäischen Union". "Es stellt sich die Frage, ob man die Bundesrepublik Deutschland überhaupt noch uneingeschränkt als parlamentarische Demokratie bezeichnen kann", sagte Herzog. Die Politik der Europäischen Union "leidet in besorgniserregender Weise unter einem Demokratiedefizit und einer faktischen Aufhebung der Gewaltenteilung". Der Bundestag sei in die EU-Gesetzgebung nicht so eingebunden, wie es das Grundgesetz verlange.
Berliner Morgenpost, 14. Januar 2007
welt.de/...Roman_Herzog_Europaeische_Union_gefaehrdet_die_parlamentarische_Demokratie_in_Deutschland.html
Europa entmachtet uns und unsere Vertreter
Bundespräsident a.D. Roman Herzog und Lüder Gerken, Direktor des Centrums für Europäische Politik, schlagen Alarm:
Immer mehr Entscheidungen deutscher Politik werden in Brüssel vorbestimmt.
Angesichts des Machtverfalls des Deutschen Bundestages stellen sie die Frage,
ob man Deutschland überhaupt noch als parlamentarische Demokratie bezeichnen kann.
welt.de/politik/...Europa_entmachtet_uns_und_unsere_Vertreter
| Alexander Benesch infokrieg.tv 22.09.2008 Die Erfolge von Professor Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider sind nicht nur der gelebte moralische Imperativ von Kant, sondern gleichzeitig ein eindrucksvoller Beweis dafür, dass ein einzelner Mensch im Recht sehr wohl die undemokratischen Pläne der Elite ins Wanken bringen kann. Ohne seine Bemühungen gäbe es heute kein Zurück mehr was die europäische Union anbetrifft. Zu seinen wichtigsten Verfassungsbeschwerden zählen jene gegen das Zustimmungsgesetz zum Vertrag von Maastricht vom 7. Februar 1992, gegen das Zustimmungsgesetz der Bundesrepublik Deutschland zum Vertrag vom 29. Oktober 2004 über eine Verfassung für Europa, sowie jene gegen das Zustimmungsgesetz der Bundesrepublik Deutschland zum Vertrag von Lissabon. Seine Analysen verbinden juristische Details mit dem übergeordneten Kontext und scheren sich nicht um parteiliche Schaukämpfe. Im Interview mit Alexander Benesch und Nicolas Hofer in der Infokrieg-Radiosendung bewies er ebenfalls eine große Kompetenz bei Themenkomplexen wie verdeckte Kriegsführung, die Bilderberg-Gruppe und die Ursachen der gegenwärtigen Wirtschafts-Kernschmelze. http://infokrieg.tv/infokrieg_schachtschneider_interview_2008_09_22.html |
http://www.werkstatt.or.at/index.php?option=com_content&task=view&id=58&Itemid=41
"Die EU-Regierungen haben sich verabredet, keine Volksabstimmungen über den EU-Reformvertrag zuzulassen. Nur in Irland muss aufgrund der Verfassung eine Volksabstimmung durchgeführt werden. Das beunruhigt das EU-Establishment offensichtlich sehr. Deshalb lehnte das Europäische Parlament mit großer Mehrheit ab, das Ergebnis des Irischen Referendums im Mai anzuerkennen."
http://www.werkstatt.or.at/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=17&Itemid=41
“Manchmal vergleiche ich die EU als Schöpfung gerne mit der Organisation von Imperien.
Wir haben die Dimension eines Imperiums, aber es gibt da einen großen Unterschied. Imperien wurden gewöhnlich mit Gewalt geschaffen mit einem Zentrum, von wo aus das Diktat ergeht, anderen ein Wille aufgezwängt wird. Was wir jetzt haben, ist das erste nicht-imperialistische Imperium.” - José Manuel Barroso
“Das Ziel des Verfassungsvertrags war es, lesbar zu sein; das Ziel dieses [des Lissabon-] Vertrags ist es, unlesbar zu sein. …
Die Verfassung zielte auf Klarheit ab, während dieser Vertrag unklar sein muß. Er ist ein Erfolg.”
- Karel de Gucht, Belgischer Außenminister
americanthinker.com/
http://fact-fiction.net/?p=728
"Im Schnitt ergibt es sich mittlerweile, dass drei von vier Gesetzen, die im Bundestag mit wirtschaftlichem Themenbezug verabschiedet werden, lediglich eine Umsetzung der EU-Vorgaben sind."
- Dr. Wolf Klinz, FDP, 31.3.2008, abgeordnetenwatch.de
Der Belgische
Außenminister Karel de Gucht sagte:
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| Politologe von Arnim - Die Angst der Politiker vor der Wählermacht Er gilt als einer der schärfsten Parteienkritiker Deutschlands: Hans Herbert von Arnim. In seinem Buch "Deutschlandakte" nimmt der Politologe die etablierten Parteien, die Politikfinanzierung und das Diätensystem ins Visier. Auf WELT ONLINE erklärt er, warum Politiker sich vor zuviel Demokratie fürchten. http://www.welt.de/politik/article2144535 /Die_Angst_der_Politiker_vor_der_Waehlermacht.html sueddeutsche.de/deutschland/artikel/ Foto: v. Arnim / hfv-speyer.de |
http://astrologieklassisch.wordpress.com/2008/06/17/uberblick-der-tricks-und-finten-bezuglich-des-eu-referendums/
Auszug aus dem Interview mit Prof. Dr. Schachtschneider:
Der Verfassungsvertrag als Ermächtigung
" ... Er ist nicht einmal der Schlußpunkt. Der Vertrag ist auf Weiterentwicklung angelegt.
Er enthält Möglichkeiten, die Angst machen sollten: etwa die der Wiedereinführung der Todesstrafe, nicht in jeder Situation, aber im Kriegsfall und bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr!
Ins Recht gesetzt wird auch die Tötung, wenn sie nötig ist, um Auflauf und Aufruhr niederzuschlagen.
Das heißt, laut EU-Grundrechtecharta hätte man in einer Situation wie in Leipzig 1989 schießen dürfen! ... " politikglobal.blogspot.com
“Ein Staat kann in seinem Recht die Todesstrafe für Taten vorsehen,
die in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr begangen werden...”